Cannabis in der Psychotherapie: Kann Cannabis die mentale Gesundheit verbessern?
Während Cannabis in Deutschland und vielen anderen Ländern weiterhin als illegal gilt, wird die „Droge“ parallel seit vielen Jahren in der Medizin erforscht und von Ärzten für verschiedenste therapeutische Wirkungen gefeiert. In der allgemein Medizin sind Cannabis und die enthaltenen Wirkstoffe THC und CBD mittlerweile weitreichend erforscht. Aufgrund vieler positiver Studienergebnisse und Therapie Erfolgen ist Cannabis als Medizin sogar in Deutschland erlaubt. Ärzte dürfen also in besonderen Fällen legal ein Rezept für Cannabis ausstellen. Es ist bekannt, dass sich besonders physische Symptome, wie Schmerzen oder Entzündungen, mit Cannabis verringern lassen. Aber wie sieht es mit der mentalen Gesundheit aus? Die Verwendung von Cannabis in der Psychotherapie ist ein äußerst interessantes aber auch komplexes Thema. In diesem Beitrag möchten wir uns anschauen, welche Möglichkeiten und andererseits Barrieren es für die Verwendung von Cannabis bei psychologischen „Störungen“ gibt.