CBD für Hunde – Was sollten Hundebesitzer wissen?

CBD für Hunde – Was sollten Hundebesitzer wissen?

22. November 2019

CBD und dessen gesundheitlichen Vorteile sind seit einiger Zeit viel diskutiert. Diverse Studien und Konsumenten von CBD-Präparten berichten über positive Effekte bei gesundheitlichen Problemen. Langzeitstudien und eindeutige Beweise für die Wirksamkeit von CBD bei bestimmten Erkrankungen bzw. Symptomen sind aktuell nicht verfügbar. Klar ist aber, dass CBD in der Medizin viel Potenzial hat! In diesem Beitrag möchten wir uns allerdings nicht mit den Menschen sondern mit dem besten Freund des Menschen, also dem Hund, beschäftigen. Seit geraumer Zeit wird von Haustierbesitzer behauptet, dass CBD auch bei Tieren zu positiven Effekten im Zusammenhang mit  der Gesundheit führen kann. Wir erläutern dir, wie der aktuelle Wissenstand zu CBD bei Hunden aussieht.

CBD in der Theorie – Wie ist die Wirkungsweise bei Hunden?

Zunächst möchten wir uns die Wirkung von CBD in der Theorie anschauen. Wichtig ist es zu sagen, dass die Erforschung von CBD noch lange nicht fertiggestellt ist. Viele Aspekte sind einfach noch nicht überprüft und bewiesen worden!

Wichtig für die Wirksamkeit von CBD bei Menschen ist die Tatsache, dass wir über ein sogenanntes Endocannabinoid-System (ECS) verfügen. Dabei handelt es sich um ein essenzielles Regulierungssystem von physiologischen Funktionen. Der Wirkstoff CBD kann, nach der aktuellen Theorie, Einfluss auf dieses System nehmen. In unserem Körper befinden sich eine Vielzahl von solchen Cannabinoid-Rezeptoren, die im gesamten zentralen und peripheren Nervensystem sowie im Immunsystem verteilt sind. CBD könnten somit einen großen Einfluss auf diese Körperregionen haben und verschiedenste Erkrankungen und Symptome verbessern.

Interessant wird es, wenn man beachtet, dass der Mensch als Säugetier gilt und das oben genannte EC-System auch in anderen Säugetieren wie Hunden oder Katzen vorhanden ist. Aufgrund dieser Tatsache kann man vermuten, dass CBD auch bei Hunden zu positiven Effekten führen kann.

Die Forschung mit Hunden und CBD ist jedoch noch in den Kinderschuhen. Daher müssen wir und Hundebesitzer auf Vergleiche zum Menschen und Erfahrungen von anderen Hundebesitzern vertrauen.

Welche Effekte kann CBD bei Hunden haben?

Wie bereits erwähnt gibt es keine verlässlichen Studien zu den Effekten von CBD bei Hunden und anderen Tieren. Es wird jedoch vermutet, dass die Wirkungsweise ähnlich wie bei Menschen funktioniert. Demnach kann CBD in den folgenden Bereiche potenziell einen positiven Effekt haben:

  • Angstzuständen (z.B. Feuerwerk)
  • Schmerzen
  • Entzündungen

In Form von „Selbstexperimenten“ berichten diverse Hundehalter von durchaus positiven Effekten in den genannten Bereichen. Andere berichten aber auch von keiner erkennbaren Wirkung. Wichtig ist zu sagen, dass sich die Forscher bei CBD einig sind, dass es bei dem Wirkstoff keine negativen oder schädlichen Effekte für Mensch oder Tier gibt. Demnach sind kleine Experimente an der eigenen Person oder dem Haustier nicht schädlich.

Hinweis: Es ist ratsam mit einem Tierarzt zu sprechen bevor man seinem Hund CBD verabreicht. Obwohl CBD vermutlich harmlos ist und wenige Nebenwirkungen hat kann ein Besuch beim Tierarzt nicht schaden!

Wie wird CBD für Hunde verabreicht?

Mittlerweile gibt es auch für Hunde diverse Anbieter, welche spezielle CBD Präparate für Tiere anbieten. Darunter sind CBD-Kauartikel und -Leckereien, -Kapseln und -Öle. Natürlich können auch handelsübliche CBD-Öle für Menschen beim Hund verwendet werden. Der Wirkstoff bleibt der gleiche. Mit der Dosierung von CBD bei Hunden sollte man sich langsam herantasten. Zunächst eine kleine Menge geben um die Reaktion des Tieres zu beobachten. Die Dosierung sollte dabei an Gewicht und Größe des Hundes angepasst werden. Wenn du spezielle CBD Produkte für Hunde kaufst gibt es im Normalfall eine praktische Empfehlung für die passende Dosierung.

Alles zum Thema Cannabis und CBD bei Cannazon.de

Wenn du noch mehr über Cannabis und CBD erfahren möchtest bist du bei Cannazon.de an der richtigen Stelle! Bei uns findest du alles zum Thema Cannabis kaufen und weitere interessante Themen wie diese in unserem Blog. Wir freuen uns über Anregungen und wünschen dir viel Erfolg bei deiner Hundetherapie mit CBD.


Weitere Beiträge

Joint gedreht – Feuerzeug fehlt!?

Jeder Raucher und jede Raucherin kennt es: Man sitzt gemütlich zuhause, im Auto oder in der Natur, hat einen fertig gedrehten Spliff in der Hand und tastet in der Jackentasche nach dem Feuerzeug – das nicht da ist. Was nun? Man hatte sich schon so auf das Raucherlebnis gefreut und wird kurz vor dem Ziel ausgeknockt! Was erst einmal aussichtslos scheint, lässt sich jedoch so manches Mal noch einmal zum Guten wenden. Wir haben überlegt und ein paar mögliche Auswege aus dem Dilemma für euch zusammengetragen. Ausweg Eins: Mache dein eigenes Feuer Wenn die Zeiten hart sind, musst du dich manchmal an deine Höhlenvergangenheit erinnern. Das geht natürlich nur, wenn du dich im Freien aufhältst. Außerdem müssen irgendwo Holzspäne und kleine Zweige in der Nähe sein, die von einem Funken angezündet werden können. Du kannst so beginnen, ein Messer wiederholt an einem Stahlstab zu reiben bis es so heiß ist, dass ein Funken auf den kleinen Spänehaufen, den du zusammengetragen hast überspringt. Solltest du eine AA-Batterie und etwas Alufolie zur Hand haben, gibt es sogar einen ganz einfachen Trick: Verbinde mit einem kleinen Streifen der Folie die beiden Enden der Batterie und es bilden sich kleine Flammen.   Ausweg Zwei: Verwende eine Lupe Um diese Methode erfolgreich anzuwenden, benötigst du außer der Lupe ein kleines Glasgefäß, die Buds deiner Wahl und: Sonnenschein. Gib einen Bud Gras in das Glas, halte es in einem Winkel, in dem es die starken Strahlen der Sonne einfängt und richte es auf den Innerhalb von Minuten wirst du beobachten können, wie aus den Knospen ein wenig Rauch aufsteigt.  Jetzt brauchst Du nur noch einen Zug zu nehmen und dich dem Highsein hinzugeben.   Ausweg Drei: Schalte den Toaster an In fast jedem Haushalt zu finden ist ein Toaster. Manchmal wird er nicht genutzt und ist im hintersten Winkel des Küchenschrankes versteckt. Nun ist es an der Zeit, ihn wieder hervorzuholen – du benötigst sicher keine Erklärung dafür, was du jetzt zu tun hast.   Ausweg Vier: Die Herdplatte Die Lösung kann so nah liegen, und doch sieht man sie nicht, vor allem wenn man eventuell bereits geraucht hat und ein leichtes High-Gefühl verspürt. Ob Gas- oder Elekroherd – an beiden lässt sich problemlos ein Joint entzünden.   Ausweg Fünf: Erinnere dich an den Zigarettenanzünder Wenn du im Auto bist, liegt die Lösung ganz nahe: Handyladekabel ausstöpseln, Joint einstöpseln, rauchen und endlich entspannen.   Ausweg Sechs: Menschen mit Feuerzeug aufsuchen Hierbei ist ein wenig Vorsicht geboten, schließlich billigt nicht jeder den Konsum von Cannabis. Schau dir die Leute, die du nach einem Feuerzeug bittest, genau an, bevor du den Joint zückst!

Der erste Joint – Tipps zum ersten Cannabiskonsum

Du willst dich auf deine erste Reise in das Land des Joint-Rauchens begeben? Bevor du zum ersten Joint greifst, solltest du über ein paar Punkte nachdenken, bzw. einige Vorsichtsmaßnahmen beachten. Im Endeffekt geht es darum, Körper und Geist auf dieses völlig unbekannte Erlebnis vorzubereiten. Wir haben hier für euch die besten Tipps zusammengestellt, um deine erste Cannabis-Erfahrung zu einer rundum positiven Erfahrung zu machen.

Joints drehen: So verlängert der Grinder den Rauchgenuss

Jeder Cannabiskonsument kennt die Situation: Man hat Lust, so richtig schön high einen gemütlichen Abend mit einem Freund oder einer Freundin auf dem Sofa zu verbringen. Kaum hat man es sich zu zweit gemütlich gemacht, klingelt es an der Tür, und weitere Freunde kommen herein. Eigentlich wollten sie auf ein Konzert gehen, aber die Veranstaltung fiel aus, und sie waren gerade in der Gegend. Ihr freut euch, sie zu sehen, denkt aber auch an der spärlichen Grasvorrat, dessen Reste ihr eigentlich zu zweit vernichten wolltet. Tja, jetzt muss geteilt werden!

Die Cannabis-Geschichte und was sie verändert hat

Die Geschichte von Cannabis wurde durch viele verschiedene Ereignisse geprägt. Ein paar Ereignisse sollte man einfach kennen wenn es um die Legalisierung von Cannabis geht. Natürlich gibt es noch viele mehr, die es sich aufzuschreiben lohnen würde. Doch hier ist ein Blogbeitrag über den Anfang der Cannabislegalisierung.

Cannabis und die Parkinson-Krankheit

Wie viele wissen, handelt es sich bei Parkinson um eine degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems. Da sich Cannabiskonsum auf das zentrale und periphere Nervensystem auswirkt, lohnt es sich den Zusammenhang zwischen Cannabis und Parkinson wissenschaftlich zu betrachten. Die Frage, die sich stellt, ist: Hat der Konsum von Cannabis Auswirkungen auf die Symptome von Parkinson. Ein Blogbeitrag zu dem Thema.

Kann man Cannabis einfrieren?

Es hört sich erst einmal nicht vielversprechend an, Cannabis einzufrieren. Doch ist es weitverbreitet. Ob Selbstversorger oder kommerzielle Züchter ist hier egal, denn viele praktizieren es. Was die Vor- und Nachteile sind erfahren Sie hier in diesem Blogbeitrag.

Marihuanatinktur: Eine Definition

Eine Cannabistinktur ist dann eine gute Idee, wenn man den Körper mit Cannabinoiden versorgen will. Es ist also kein Rauch nötig, um die ersehnte Entspannung zu finden. Sie bieten besonders Einsteigern eine Möglichkeit mit Cannabis vertraut zu werden. Hier einmal eine Zusammenfassung zu den Vorteilen einer Cannabistinktur.

Die Nutzen von Hanfkerzen

Viele fragen sich sicher was Hanfkerzen überhaupt sind. Sie können Sessions noch entspannter machen, denn sie sorgen für Ambiente. Der Raum wird aromatischen Terpenen erfüllt. Die Zugabe von Hanfsamöl lässt sie zudem langsamer und gleichmäßiger abbrennen. Sie haben eine längere Lebensdauer als Kerzen aus Wachs und Docht. Hier ein kurzer Beitrag zu den Vorteilen von Hanfkerzen.

Dinge, die man tun kann, wenn man alleine high ist

High kann man viel tun. Auch wenn man alleine ist. Sitzt man also an einem Freitagabend alleine in seiner Wohnung und hat keine Ahnung was man machen soll, ist dieser Artikel genau richtig. Hier folgen ein paar Solo-Aktivitäten, die zur Inspiration beitragen sollen. Ob man etwas Kreatives, Aktives oder Erholsames machen will, ist ganz egal. Ein Blogbeitrag für, die die auch mal alleine high sind.

Cannabis Contact High

Es kann schon einmal vorkommen, dass man im Gespräch ist mit rauchenden Freunden und im nächsten Moment spürt, dass einem die Augenlieder schwer werden und man fühlt sich mental etwas munterer. Das ist ein Contact High. Es ist sicherlich möglich eins zu erleben. Dieser Blogbeitrag wird näher auf das Phänomen eingehen.