Das ERSTE MAL Cannabis – Diese Tipps solltest du beachten

Das ERSTE MAL Cannabis – Diese Tipps solltest du beachten

12. März 2021

Es gibt ein erstes Mal für alles. So wird es auch ein erstes Mal für den Konsum von Cannabis geben. Da du auf diesen Beitrag geklickt hast, steht dir dieser erste Konsum vielleicht bald vor dir. Erste Male sind bekanntlich mit einer gewissen Lernkurve verbunden, was bedeutet, dass man zunächst ein paar Fehler macht. Das ist auch beim Cannabiskonsum nicht anders. Damit dein erstes Mal mit dem grünen Kraut nicht zu einer totalen Katastrophe wird, solltest du aber einige Tipps beachten. In diesem Beitrag haben wir dir praktisch einen Einsteigerguide zum Kiffen zusammengestellt. In den folgenden Absätzen wirst du viele sinnvolle Tipps für deinen ersten Cannabiskonsum finden.

Vorwort: Wie gefährlich ist Cannabis?

Wenn du diesen Beitrag und die vielen Tipps bzw. Hinweise liest, könnte es sein, dass du den Eindruck bekommst, dass es gefährlich ist, Cannabis zu rauchen und du große Probleme bekommst, wenn du etwas falsch machst. In der Tat kann es sein, dass dein erster Konsum nicht ideal läuft oder sogar unangenehm wird, wenn du etwas falsch machst. Mehr als „unangenehm“ wird es dann aber auch nicht. Eine tatsächliche Gefahr geht von Cannabis nicht aus. Eine tödliche Überdosis ist beispielsweise überhaupt nicht möglich. Im schlimmsten Fall kann es dir passieren, dass du einen schlechten Trip erlebst oder etwas zu viel konsumierst und es dir Übel wird. In der Regel verläuft das erste Mal Kiffen aber ohne Probleme. Wenn du die folgenden Tipps beachtest, wird sicherlich alles gut!

Zeit und Ort – Die richtigen Rahmenbedingungen

Für dein erstes Mal ist es wichtig, dass du den passenden Ort und eine gute Zeit auswählst. Dein erster Konsum sollte an einem Ort sein, wo du dich sicher fühlst und gut entspannen kannst. Somit wird ein wichtiger Grundstein für ein entspanntes Erlebnis gelegt. Auch den Zeitpunkt solltest du beachten. Montagmorgen vor der Arbeit ist wohl ein schlechter Zeitpunkt. Du solltest nach dem Konsum keine Termine haben. Freitagabend ist daher ideal. Du hast alle Zeit der Welt und Samstag und Sonntag, um dich möglicherweise voll von dem High zu erholen.

Vorbereitung auf Papp-Maul und Fress-Flash

Die wohl häufigsten „Nebenwirkungen“ von Cannabis sind das sogenannte Papp-Maul und Fress-Flashs. Nach dem Konsum von Weed ist es sehr wahrscheinlich, dass dein Mund extrem trocken sein wird und du das Gefühl hast, als hätte dir jemand Watte in den Mund gesteckt. Im Idealfall bist du mit ausreichend Wasser oder anderen nicht alkoholischen Getränken vorbereitet, um dein Papp-Maul zu bekämpfen. Ebenfalls überraschen wird dich ein Fress-Flash. Die Wirkstoffe im Weed sorgen dafür, dass du extremen Heißhunger bekommst. Darauf solltest du dich vorbereiten und vor dem Konsum deine liebsten Snacks bereitlegen.

Die ideale Konsumform: Der Joint

Vielleicht ist dir bekannt, dass du Cannabis auf viele unterschiedliche Wege konsumieren kannst. Für dein erstes Mal ist der Joint allerdings die beste Wahl. Mit einem Joint kannst du sehr gut mehrmals eine kleine Dosis konsumieren und merkst schnell die Wirkung. Zudem ist es vergleichsweise einfach, an einem Joint zu ziehen, wo eine Bong etwas Technik benötigt. Besonders vorsichtig solltest du mit Edibles sein. Die Wirkung spürst du dabei erst sehr spät, was häufig dazu führt, dass deutlich zu viel konsumiert wird und dein Hash-Brownie schnell wieder hochkommt. Unsere Empfehlung ist also klar: Der gute alte Joint ist für Anfänger die ideale Konsumform.

Auf die richtige Sorte kommt es an!

Cannabis ist nicht gleich Cannabis. Die Kräuter können sich stark voneinander unterscheiden. Nun leben wir leider in Deutschland, wo Cannabis weiterhin illegal ist und damit häufig auch die Auswahl eingeschränkt ist. Grundsätzlich solltest du natürlich darauf achten, dass du möglichst hohe Qualität bekommst. Darüber hinaus solltest du sofern möglich darauf achten, dass die Wirkstoffe THC und CBD in deiner Sorte gut verteilt sind. CBD ist dafür bekannt, dass es einige der negativen Wirkungen von THC mindert. Ein Verhältnis von 1:1 ist für Anfänger daher ideal. Sehr wichtig ist, dass du kein Weed mit einem enorm hohen THC-Gehalt kaufst. Für Anfänger ist dies oft einfach zu stark. Als kleinen Tipp empfehlen wir dir, möglicherweise mit einem guten Bekannten zu sprechen, der schon etwas länger mit den grünen Kräutern in Kontakt ist. Häufig kannst du dir von „alten Hasen“ Tipps abholen, wo du gutes Weed für deinen Zweck bekommst.

Gruppenzwang mal anders

Die erste Zigarette oder auch der erste Drogenkonsum werden gerne mit „Gruppenzwang“ in Verbindung gebracht. Aber auch wenn du dich ganz allein dafür entscheidest, ist es wichtig, nicht ganz allein zu konsumieren. Wichtig ist aber, dass du eben keinen Gruppenzwang hast, sondern mit jemandem kiffst, dem du vertraust. Im besten Fall hat dein „Begleiter“ sogar schon etwas mehr Erfahrung mit Cannabis. Aber auch ein Freund, der nicht kifft, kann sehr hilfreich sein, falls doch mal etwas schief läuft. Natürlich kannst du auch alleine dein erstes Mal haben. Zu zweit oder mit einer Gruppe macht es dann aber doch mehr Sinn und auch mehr Spaß!

Mischkonsum ist ein No-Go!

Als Mischkonsum bezeichnet man es, wenn man neben dem Cannabis weitere Drogen, wie Alkohol konsumiert. Immer wieder werden Weed Alkohol gemeinsam konsumiert. Besonders auf Partys kommt es oft zu dieser problematischen Kombination. Es gibt durchaus Menschen, die gut mit Mischkonsum klar kommen. Deutlich häufiger sorgt der Mischkonsum aber dafür, dass du dich gar nicht gut fühlst und dein Konsum zum Horror wird. Besonders beim ersten Mal solltest du dich daher nur auf dein Cannabis beschränken! Falls du dich davon überzeugen möchtest, dass wir keinen Quatsch erzählen, findest du mit wenigen Klicks bei Google diverse Horrorgeschichten von Mischkonsum.

Autofahren verboten!

Wir haben bereits zu Beginn gesagt, dass du dir nach deinem ersten Konsum nichts weiter vornehmen solltest. Was allerdings ein klares No-Go darstellt, ist das Autofahren! Wenn du gekifft hast, solltest du niemals hinter das Steuer steigen. High mit einem Auto zu fahren gefährdet nicht nur dein Leben, sondern auch das von anderen Menschen. Auch wenn keinem etwas passiert, kann es sein, dass du von der Polizei angehalten wirst und du dann echt Probleme bekommst. Also lieber in den eigenen vier Wänden bleiben. Besonders beim ersten Mal!

Etwas Geduld hat nie geschadet

Es kann sein, dass du nach deinem ersten Zug am Joint noch nicht sofort einen unglaublichen Effekt spürst. Wichtig ist, dass du mit Geduld an deinen ersten Konsum herangehst und etwas abwartest und auf deinen Körper hörst. Wenn du nach ein paar Minuten noch nichts spürst, kannst du immer noch einmal einen Zug nehmen. Mach es einfach Schritt für Schritt! Wenn du es übertreibst und es dich dann plötzlich trifft, wirst du es bereuen, nicht gewartet zu haben. Vertrau uns…

Nicht zu schnell aufstehen

Ist es dir schon einmal passiert, dass du aufgestanden bist und es dir plötzlich schwarz vor den Augen wird. Diesen Effekt haben viele Kiffer nach dem Konsum deutlich verstärkt. Falls du also beim Konsumieren bequem auf der Couch gelegen hast. solltest du beim Aufstehen vorsichtig sein. Teilweise kann es sein, dass du sogar zu bekifft bist, um aufzustehen. Dann ist es hilfreich, wenn du unsere Tipps beachtet hast und du deine Snacks und Getränke in Reichweite hast.

Das Leben ist ein Lernprozess

Das erste Mal ist oft nicht das beste Mal. Mach dir also keinen Stress, dass alles perfekt sein muss. Wenn du die beschriebenen Tipps beachtest, wird dein erster Konsum wohl ohne große Probleme ablaufen. Alles Weitere kommt dann mit der Zeit. Dieser Lernprozess kann sogar sehr aufregend sein. Nach deinem ersten Joint warten schlussendlich viele weitere Weed-Sorten und diverse Konsumformen auf dich, die du erforschen kannst. Wir wünschen dir daher viel Erfolg und besonders Spaß bei deinem ersten Joint.

Dein Portal für Cannabis und CBD

Dich hat die Welt des Cannabis so richtig gepackt? Dann solltest du dich unbedingt bei uns im Blog umschauen. Dort warten viele weitere Beiträge auf dich, die möglicherweise auch beim ersten Konsum sinnvolle Infos bieten. Unser Beitrag zum Joint drehen ist beispielsweise super für Anfänger. Schau dich doch einfach mal etwas um. Falls du noch auf der Suche nach Utensilien für deinen Konsum bist, findest du über die Shops Sektion auf unserer Website einen Headshop in deiner Nähe.


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Joint gedreht – Feuerzeug fehlt!?

Jeder Raucher und jede Raucherin kennt es: Man sitzt gemütlich zuhause, im Auto oder in der Natur, hat einen fertig gedrehten Spliff in der Hand und tastet in der Jackentasche nach dem Feuerzeug – das nicht da ist. Was nun? Man hatte sich schon so auf das Raucherlebnis gefreut und wird kurz vor dem Ziel ausgeknockt! Was erst einmal aussichtslos scheint, lässt sich jedoch so manches Mal noch einmal zum Guten wenden. Wir haben überlegt und ein paar mögliche Auswege aus dem Dilemma für euch zusammengetragen. Ausweg Eins: Mache dein eigenes Feuer Wenn die Zeiten hart sind, musst du dich manchmal an deine Höhlenvergangenheit erinnern. Das geht natürlich nur, wenn du dich im Freien aufhältst. Außerdem müssen irgendwo Holzspäne und kleine Zweige in der Nähe sein, die von einem Funken angezündet werden können. Du kannst so beginnen, ein Messer wiederholt an einem Stahlstab zu reiben bis es so heiß ist, dass ein Funken auf den kleinen Spänehaufen, den du zusammengetragen hast überspringt. Solltest du eine AA-Batterie und etwas Alufolie zur Hand haben, gibt es sogar einen ganz einfachen Trick: Verbinde mit einem kleinen Streifen der Folie die beiden Enden der Batterie und es bilden sich kleine Flammen.   Ausweg Zwei: Verwende eine Lupe Um diese Methode erfolgreich anzuwenden, benötigst du außer der Lupe ein kleines Glasgefäß, die Buds deiner Wahl und: Sonnenschein. Gib einen Bud Gras in das Glas, halte es in einem Winkel, in dem es die starken Strahlen der Sonne einfängt und richte es auf den Innerhalb von Minuten wirst du beobachten können, wie aus den Knospen ein wenig Rauch aufsteigt.  Jetzt brauchst Du nur noch einen Zug zu nehmen und dich dem Highsein hinzugeben.   Ausweg Drei: Schalte den Toaster an In fast jedem Haushalt zu finden ist ein Toaster. Manchmal wird er nicht genutzt und ist im hintersten Winkel des Küchenschrankes versteckt. Nun ist es an der Zeit, ihn wieder hervorzuholen – du benötigst sicher keine Erklärung dafür, was du jetzt zu tun hast.   Ausweg Vier: Die Herdplatte Die Lösung kann so nah liegen, und doch sieht man sie nicht, vor allem wenn man eventuell bereits geraucht hat und ein leichtes High-Gefühl verspürt. Ob Gas- oder Elekroherd – an beiden lässt sich problemlos ein Joint entzünden.   Ausweg Fünf: Erinnere dich an den Zigarettenanzünder Wenn du im Auto bist, liegt die Lösung ganz nahe: Handyladekabel ausstöpseln, Joint einstöpseln, rauchen und endlich entspannen.   Ausweg Sechs: Menschen mit Feuerzeug aufsuchen Hierbei ist ein wenig Vorsicht geboten, schließlich billigt nicht jeder den Konsum von Cannabis. Schau dir die Leute, die du nach einem Feuerzeug bittest, genau an, bevor du den Joint zückst!

Der erste Joint – Tipps zum ersten Cannabiskonsum

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