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Nicht Apfelkuchen – Apfelpfeife!

Nicht Apfelkuchen – Apfelpfeife!

1. Februar 2023

Ob du dich lieber einem sanften Rausch hingibst, oder dich lieber ein bisschen wegballerst – es gibt viele Methoden, um dein Raucherlebnis auf deine Bedürfnisse zu tunen. Der Instrumentenkasten ist riesig – wir stellen dir heute eine besonders geschmackvolles und dazu natürliches Rauchutensil vor: Die Apfelpfeife

Anleitung für ein unvergesslich fruchtiges Erlebnis

Mit einem einfachen Apfel vom Marktstand nebenan könnt ihr euch ein unvergesslich fruchtiges Raucherlebnis zaubern. Vielleicht stutzt du jetzt und denkst, wir wollen dich veräppeln. Aber nein! Wir haben es ausprobiert und es schmeckt wirklich gut. Probiere es auch aus und mache folgendes:

Zuerst schnappst du dir einen Apfel, nimmst den Stiel ab und bohrst von oben, genau wo der Stil saß, ein Loch in den Apfel. Nutze dazu am besten einen Kugelschreiber ohne Mine. Das Loch sollte etwa bis zur Mitte des Abfalls reichen.

Nachdem du dieses Loch gebohrt hast, entferne die Spitze vom Kugelschreiber und treibe den Kugelschreiber wieder in den Apfel. Teile des Abfalls werden dabei in das Innere des Kugelschreibers gleiten. Ziehe den Kugelschreiber heraus und wirf das Apfelstück weg.

Bohre nun ein zweites Loch an der Unterseite des Apfels. Setze dazu den Kugelschreiber gut 1 cm schräg von der Delle am Boden des Apfels an. Treibe den Kugelschreiber so in den Apfel, dass dieses zweite Loch auf das erste Loch trifft. Jetzt kommt das dritte Loch: Bohre es in die Seite des Apfels. Führe den Kugelschreiber etwa 2,5 bis 3 cm von dem oberen Loch entfernt in den Apfel. Treibe den Kugelschreiber so weit in den Apfel, dass das dritte Loch auf die im Inneren geschaffene Kammer stößt.

Nimm nun ein Messer und Mache eine Pfeifenkammer indem du dort, wo sich das erste Loch befindet, den Apfel aushöhlst. Mache diese Kammer groß genug, dass du das zu rauchende Material dort hinein geben kannst.

 

Fertig? Los!

Jetzt kommt der spannende Teil: Benutze die Pfeife. Fülle die Pfeifenkammer. Halte den Apfel in einer Hand und verschließe das mittlere (dritte) Loch mit einem Finger. Mit der anderen Hand entzündest du den Inhalt der Pfeifenkammer, während du mit dem Mund an dem unteren Loch im Apfel saugst.

Wir können schon einmal vorweg nehmen: Der wunderbar fruchtige Apfelgeschmack wird dich verzaubern – fast so wie Omas Apfelkuchen!


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1. Verdampfen

Das Verdampfen ist im Allgemeinen viel gesünder als das Verbrennen von Cannabis und viel häufiger als früher. Außerdem schmeckt es viel besser. Allerdings benötigt man ein Hilfsmittel: den Verdampfer, auch Vaporizer genannt. Eine geeignete Dampfpfeife findest du in deinem Headshop, eine große Auswahl findest du außerdem bei zahlreichen Händlern online. Alternativ kannst du dir im Internet auch eine Anleitungen zum Bau deines eigenen Vaporizers suchen. Tipp: Beim Dampfen ist es neben der Einstellung der richtigen Temperatur auch sehr wichtig, die Knospen gut zu verwenden. Je feiner sie zerkleinert werden, desto effektiver werden die Wirkstoffe gelöst.

2. Essen

Ohne Zweifel ist dies, nach dem Rauchen, die beliebteste Methode, Cannabis zu konsumieren. Fast jeder hat schon einmal Haschisch oder Marihuana-Kuchen gegessen. Um seine volle Wirkung zu entfalten, solltest du das Cannabis nicht einfach so in das Essen packen, sondern vorher in etwas Öl oder Butter erhitzen. So kann sich das THC danach beim Essen freisetzen und nur so entfaltet es eine psychoaktive Wirkung. Das größte Problem dabei ist es, die Menge richtig zu bemessen. Vor allem bei Unerfahrenen kann es zu einer Überdosierung kommen, da die Wirkung sehr verzögert eintritt und nicht unmittelbar nach dem Verzehr zu spüren ist. Einen Joint, der zu stark ist, kannst du nach nur der Hälfte ausmachen. Das Gleiche kannst du nicht mit einem Kuchen machen, denn während du ihn isst, merkst du die Wirkung nicht. Selbst erfahrene Konsumenten reagieren oft stärker auf THC-haltige Esswaren als auf die gleiche Menge inhalierten Cannabis. Konsumiere also langsam und achte immer genau darauf, wie viel Marihuana oder Haschisch sich in deinem Keks oder Kuchen befindet!  

Legalisierung: Vorbild Kanada

Die Legalisierung von Cannabis wurde vor einigen Jahren von Kanadas Justin Trudeau versprochen und umgesetzt. Das Land kann jetzt auf fast fünf Jahre Erfahrung mit der Legalisierung von Cannabis zurückblicken.

Kanada als Wegweiser

Auch Deutschland mit seiner aktuellen Liberalisierungspolitik linst über den Atlantik, um sich ein Beispiel an Kanada zu nehmen. Kanada ist nach Uruguay das zweite Land der Welt, in dem der Anbau, Besitz und Konsum von Cannabis tatsächlich legal ist. Umso genauer sehen Befürworter und Gegner von Marihuana nach Nordamerika. Schließlich könnte Kanada zum Vorbild für Deutschland werden. Seit der Oktober 2018 dürfen Volljährige in Kanada Cannabis in Form von Blüten, Öl, Samen und Pflanzen kaufen, mit sich führen und konsumieren. Bis zu 30 Gramm darf man käuflich erwerben und bis zu 150 Gramm getrockneter Blüten besitzen. Einige Debatten gibt es und gab es jedoch: Der kanadische Ärzteverband zum Beispiel äußert die Sorge des zu niedrigen Mindestalters. Da sich das Gehirn noch bis zum 25. Lebensjahr weiterentwickle, wurde der Wunsch geäußert, das Mindestalter für den Erwerb von Cannabis auf 21 Jahre anzuheben. Außerdem empfahl er, ausreichend Therapiemöglichkeiten für Abhängige zur Verfügung zu stellen multimediale Präventionskampagne zu starten. So sollten gerade junge Menschen umfassend über gesundheitliche Risiken aufgeklärt werden.

Zwischenfazit zur Legalisierung

Mittlerweile wird in Kanada ein positives Zwischenfazit gezogen. Die kanadische Regierung hat zusätzliche Gelder in die Bekämpfung von Kriminalität im legalen Cannabisgeschäft investiert und in die Schulung von Polizeibeamten vorangetrieben. Nach der Legalisierung ist der Cannabis-Konsum sogar entgegen der ursprünglichen Erwartungen gesunken! Der Polizei zufolge gibt es keinen nennenswerten Anstieg von Verkehrsdelikten, die unter Cannabiseinfluss begangen werden. Eines der Hauptziele der Legalisierung in Kanada war es immer, Cannabis aus seinem Schattendasein zu holen. Das ist bisher nur teilweise gelungen, da immer noch viele nicht-lizenzierte Dealer Cannabis verkaufen. Obwohl viele Konsumierende es auf dem neuen, offiziellen Weg kaufen, blieben 40 % der Raucher ihren Dealern treu. Trotz dieser noch existierenden Schwierigkeiten hat Cannabis in Kanada gesellschaftlich an Akzeptanz gewonnen. Einige europäische Staaten erwägen aktuell auch aufgrund der bislang guten Erfahrungen in Kanada, eine Legalisierung von Cannabis in ihren Ländern auf den Weg zu bringen. Deutschland ist eines davon, und man darf gespannt sein, wann sich der Gesetzesentwurf zur Legalisierung in Deutschland schlussendlich in Realität verwandelt.

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