Dinge, die man tun kann, wenn man alleine high ist

High kann man viel tun. Auch wenn man alleine ist. Sitzt man also an einem Freitagabend alleine in seiner Wohnung und hat keine Ahnung was man machen soll, ist dieser Artikel genau richtig. Hier folgen ein paar Solo-Aktivitäten, die zur Inspiration beitragen sollen. Ob man etwas Kreatives, Aktives oder Erholsames machen will, ist ganz egal. Ein Blogbeitrag für, die die auch mal alleine high sind.

Mit Freunden high sein ist für viele der Inbegriff für eine schöne Zeit. Schließlich kann man nur so einen Joint herumreichen und gemeinsam genießen. Man verspricht sich eine fantastische Zeit, die man hoffentlich noch eine Weile in Erinnerung hat. Aber auch alleine rauchen kann Spaß machen. Letztlich braucht jeder einmal Zeit für sich. Um nicht in eintönige Routinen zu verfallen, sind hier ein paar Aktivitäten, die man auch alleine machen kann.

Kreative Aktivitäten

Kreativität und Gras lässt sich grundsätzlich gut kombinieren. Denn in einem anderem Bewusstseinszustand kann man interessante Ergebnisse erzielen. Hier kann man alles einmal ausprobieren. Kurzgeschichten schreiben oder Musikstücke komponieren. Es werden einem keine Grenzen gesetzt.

Zu beliebten Aktivitäten zählen das Zeichnen, Skizzieren, Malen und Basteln. Das Gras hat meist einen produktiven Einfluss. So lässt es sich in unerforschte Bereiche des Geistes vordringen. Vielleicht findet man so noch versteckte Talente zum Zeichnen oder Malen oder eben Skizzieren. Alles hervor gebracht durch die Wirkung des Cannabis.

Auch das Schreiben ist empfehlen. Denn man kann auch sein Händchen für das geschriebene Wort entdecken. Jeder kann seinen inneren Schriftsteller finden, denn auch hier lässt sich durch das Gras sein innerer Schriftsteller leichter hervorholen. Das Schreiben ist ungehemmter. Auch verschwindet meistens das Gefühl nichts zu sagen zu haben, es werden die Wort aus einem heraussprudeln. Ein Tipp ist es hier sich einen Timer zu stellen und so lange durchzuhalten. Man kann mit 10 Minuten anfangen. Auch das Medium lässt sich frei wählen. Entweder man schreibt am Computer oder mit der Hand.

Eine weitere Idee ist es Musik zu hören. Man sollte die Macht von Musik nicht unterschätzen. Denn Musik kann jedem eine schöne Stimmung bieten oder auch von Emotionalen Trauma heilen. Das Stück sollte sorgsam ausgewählt werden. Besonders mit Noise-Cancelling-Kopfhöreren lässt sich mit Musik und Gras einiges Zeit verbringen.

Im Spiegel betrachten

Natürlich wirkt das erst einmal seltsam. Doch man sollte sich nicht vorerst abschrecken lassen. Die Idee hier ist, sich selbst unter die Lupe zu nehmen. Also einmal die Selbstwahrnehmung schulen. Das ganze geht natürlich oberflächlich, indem man beispielsweise seine Frisur unter die Lupe nimmt. Oder aber man nimmt sich einen Moment Zeit und untersucht wie sehr man sich im Laufe des Lebens verändert hat.

Bewegung

Man muss auch als Cannabis-Freund kein faules Leben führen. Auch wenn diese Vorstellung vielleicht in den Köpfen der Leute noch vorhanden ist. Es gibt heute sogar spezielle Sorten, die einen dazu anregen sollen aktiver zu sein. Einige von ihnen passen sogar gut zum Sport.

An dieser Stelle sollte man auf einen moderaten THC-Gehalt und hohen Konzentrationen an belebenden Terpenen achten. Sie eignen sich häufig gut für solche Aktivitäten. Es bietet sich an Ausdauersport oder sogar leichtes Yoga oder Stretching zu machen. Außerdem empfehlenswert ist ein Spaziergang in einem örtlichen Naturpark nach dem Rauchen. Auch kann man zu Hause ein paar Minuten meditieren um das Beste aus dem Training zu machen.

Plane eine Traumreise

Warum nicht die Traumreise planen. Jedem fällt an dieser Stelle sicher was ein. Macht man das Ganze high, wird man erst sehen auf was für Ideen man so ungehemmt kommt. Vielleicht findet man so noch so manchen Traum heraus, den man vorher noch selber noch nicht kannte.

Videospiele zocken

Videospiele erlauben es einem sich in einer fiktiven Welt zu bewegen. So kann man einen Moment der Realität entfliehen. Das einmal high zu probieren ist eine andere Art Erfahrung, die man einmal gemacht haben sollte. Die Möglichkeiten sind dabei endlos.

Etwas Anschauen

Hier handelt es sich um die wahrscheinlich einfachste Aktivität, die man auch machen kann, während man stoned ist. Es bietet sich an sich auf YouTube zu begeben und sich dort von der Flut von Videos überraschen zu lassen. Auch auf Netflix kann man tief abtauchen. Stoned lernt man am einfachsten neue TV-Serien kennen. Auch Film Klassiker bieten sich an, denn sie sind in allen Genres so erreichbar.

Mit Google Maps unbekannte Orte entdecken

Man kann wohl mit Sicherheit sagen, dass die heutige Technologie die Welt bedeutend kleiner gemacht hat. Um bestimmte Teile einer anderen Stadt zu sehen, braucht man heute keinen Reisepass mehr. Man benötigt nur ein Smartphone und einen Internetzugang. Google Maps ist ein guter Ausgangspunkt. Hier kann man virtuell durch die Straßen seiner Lieblingsstadt schlendern und das eben auch ohne Probleme high. So bekommt man vielleicht eine buntere Perspektive auf die Stadt.