Cannabiskonsum – Was solltest du beim erste Mal beachten?

Cannabiskonsum – Was solltest du beim erste Mal beachten?

9. Oktober 2020

Wie läuft das eigentlich mit dem ersten Mal? Nein nicht dieses erste Mal! Wir sprechen vom ersten Cannabiskonsum. Bei vielen ist der erste Cannabiskonsum eher spontan. Vielleicht wird ein Joint in einer entspannten Runde herumgereicht und du testest einfach mal. Obwohl dieser Weg absolut in Ordnung ist, gibt es durchaus Aspekte, die man vor dem ersten Cannabiskonsum beachten kann bzw. sollte, um das erste Mal so gut wie möglich zu machen. In diesem Beitrag haben wir unsere Gedanken zum Thema zusammengefasst und möchten dir unsere besten Ratschläge zusammengefasst vermitteln.

Die richtige Umgebung ist essenziell

Deine Umgebung und die gesamte Situation sind beim Konsum von Cannabis stets wichtig. Aber besonders beim ersten Mal solltest du darauf achten, dass du in einem entspannten Umfeld bist und am besten mit guten Freunden zusammen bist. Ein negativ Beispiel wäre der Konsum auf einer Party, wo du kaum jemanden kennst und keinen Rückzugsort hast. Der passende Ort und die gute Stimmung sind natürlich einfach wichtig, damit du den Rausch gut genießen kannst. Darüber hinaus musst du aber auch beachten, dass die Wirkung von Cannabis stark abweichen kann, je nachdem, wie deine Stimmung ist. Die Gefahr, dass du negative Effekte spürst, wie Paranoia oder Angst, erhöht sich deutlich, wenn du gestresst bist oder dich nicht gut fühlst. Die passende Umgebung ist damit der wohl einfachste, aber auch wichtigste Punkt für ein gutes erstes Mal!

Die passende Ausrüstung für dein erstes Mal

Bei jedem ersten Mal sollte man gut vorbereitet sein und alle notwendigen Utensilien haben. Oft ist der erste Cannabiskonsum über den Kontakt mit Freunden, die bereits konsumieren. In diesem Fall wird dir oft der fertige Joint gereicht. Möchtest du dich allerdings allein darum kümmern, musst du beachten, dass du alle notwendigen Utensilien hast. Nichts ist ärgerlicher, als wenn dir plötzlich der Filter oder ein Paper fehlt. Damit du genau weißt, welche Basics du für einen Joint benötigst, solltest du in unserem passenden Blogbeitrag zum Joint rollen vorbeischauen. Dort lernst du auch gleich, wie du deinen ersten Joint baust.

Achte auf deine Gesundheit!

Allgemein kann man sagen, dass der Konsum von Cannabis eher ungefährlich ist. Eine Überdosis zu bekommen ist schwer. Gestorben ist bisher noch niemand! Dennoch solltest du überlegen, ob es bei dir gesundheitliche Probleme gibt, die bekannt sind. Möchtest du beispielsweise einen Joint rauchen, leidest aber unter schwerem Asthma, ist es vielleicht eine bessere Idee, nach einer alternativen Konsumform zu greifen. Ein Edibe wäre dort besser. Falls du gesundheitliche Bedenken hast, ist der Tipp den Arzt zu fragen, wohl eher unpassende. Daher informiere dich am besten ausführlich im Internet. Allgemein ist es eine gute Idee, nicht allein zu sein beim ersten Mal. Vielleicht hast du einen Freund, der bereits kifft oder nüchtern bleiben kann und etwas auf dich achtet.

Mach deine Erfahrungen

Der Cannabiskonsum ist allgemein kein Meisterwerk. Falls du doch mal etwas falsch machst, ist es auch kein Drama. Mit den genannten Tipps und Tricks kannst du dein erstes Mal vielleicht etwas besser gestalten. Dennoch gilt einfach, dass du deine Erfahrungen machen musst und mit jedem Mal besser wirst. Das kennen wir doch alle von anderen ersten Malen. Falls dein erstes Mal doch zum Desaster wird, hast du zumindest eine neue lustige Geschichte zu erzählen.

Magst du noch mehr über Cannabis und Co. erfahren? Dann schau dich bei uns im Blog um. Im Infoportal informieren wir dich zum Cannabis kaufen. Bei Fragen und Anregungen stehen wir dir auch gerne zur Verfügung.


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Jeder Raucher und jede Raucherin kennt es: Man sitzt gemütlich zuhause, im Auto oder in der Natur, hat einen fertig gedrehten Spliff in der Hand und tastet in der Jackentasche nach dem Feuerzeug – das nicht da ist. Was nun? Man hatte sich schon so auf das Raucherlebnis gefreut und wird kurz vor dem Ziel ausgeknockt! Was erst einmal aussichtslos scheint, lässt sich jedoch so manches Mal noch einmal zum Guten wenden. Wir haben überlegt und ein paar mögliche Auswege aus dem Dilemma für euch zusammengetragen. Ausweg Eins: Mache dein eigenes Feuer Wenn die Zeiten hart sind, musst du dich manchmal an deine Höhlenvergangenheit erinnern. Das geht natürlich nur, wenn du dich im Freien aufhältst. Außerdem müssen irgendwo Holzspäne und kleine Zweige in der Nähe sein, die von einem Funken angezündet werden können. Du kannst so beginnen, ein Messer wiederholt an einem Stahlstab zu reiben bis es so heiß ist, dass ein Funken auf den kleinen Spänehaufen, den du zusammengetragen hast überspringt. Solltest du eine AA-Batterie und etwas Alufolie zur Hand haben, gibt es sogar einen ganz einfachen Trick: Verbinde mit einem kleinen Streifen der Folie die beiden Enden der Batterie und es bilden sich kleine Flammen.   Ausweg Zwei: Verwende eine Lupe Um diese Methode erfolgreich anzuwenden, benötigst du außer der Lupe ein kleines Glasgefäß, die Buds deiner Wahl und: Sonnenschein. Gib einen Bud Gras in das Glas, halte es in einem Winkel, in dem es die starken Strahlen der Sonne einfängt und richte es auf den Innerhalb von Minuten wirst du beobachten können, wie aus den Knospen ein wenig Rauch aufsteigt.  Jetzt brauchst Du nur noch einen Zug zu nehmen und dich dem Highsein hinzugeben.   Ausweg Drei: Schalte den Toaster an In fast jedem Haushalt zu finden ist ein Toaster. Manchmal wird er nicht genutzt und ist im hintersten Winkel des Küchenschrankes versteckt. Nun ist es an der Zeit, ihn wieder hervorzuholen – du benötigst sicher keine Erklärung dafür, was du jetzt zu tun hast.   Ausweg Vier: Die Herdplatte Die Lösung kann so nah liegen, und doch sieht man sie nicht, vor allem wenn man eventuell bereits geraucht hat und ein leichtes High-Gefühl verspürt. Ob Gas- oder Elekroherd – an beiden lässt sich problemlos ein Joint entzünden.   Ausweg Fünf: Erinnere dich an den Zigarettenanzünder Wenn du im Auto bist, liegt die Lösung ganz nahe: Handyladekabel ausstöpseln, Joint einstöpseln, rauchen und endlich entspannen.   Ausweg Sechs: Menschen mit Feuerzeug aufsuchen Hierbei ist ein wenig Vorsicht geboten, schließlich billigt nicht jeder den Konsum von Cannabis. Schau dir die Leute, die du nach einem Feuerzeug bittest, genau an, bevor du den Joint zückst!

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