Cannabisanbau – Die richtige Bewässerung von Cannabispflanzen

Cannabisanbau – Die richtige Bewässerung von Cannabispflanzen

16. Oktober 2020

Du kaufst dir eine schöne Zimmerpflanze und möchtest dich gut darum kümmern. Du kaufst einen wundervollen Topf und stellst das kleine Pflänzchen an einen schönen sonnigen Platz. Nur beim Gießen bist du dir nicht so sicher. Nach wenigen Wochen oder sogar Tagen hast du die kleine Pflanze versehentlich getötet, weil diese aufgrund von zu viel Wasser verschimmelt ist oder mit zu wenig Wasser alle Blätter verloren hat. Die meisten von uns kennen diese Situation nur zu gut. Beim Anbau von Cannabis kümmern wir uns meistens sogar noch mehr darum, dass alles ideal ist. Die passende Bewässerung ist allerdings für viele Cannabis-Bauern immer noch ein Problem. Mit diesem Beitrag möchten wir daher erläutern, wie die richtige Bewässerung von Cannabispflanzen aussehen sollte.

Wie viel Wasser benötigt eine Cannabispflanze?

Wenn es auf diese Frage eine einfach und klare Antwort geben würde, hätten wir alle weniger Probleme. Vermutlich wären auf allen Pflanzen genaue Angaben, wie viel Liter Wasser die Pflanze benötigt. Nun leider ist dies keine Realität! Es gibt diverse Faktoren, die beeinflussen, wie viel Wasser deine Cannabispflanze benötigt. Nachfolgend möchten wir die wichtigsten Aspekte kurz und knackig beleuchten.

Wenn du dich etwas mit dem Anbau von Cannabis beschäftigt hast, sollte dir bekannt sein, dass die Pflanzen in unterschiedlichen Wachstumsphasen unterschiedliche Ansprüche haben. Darunter fällt auch die Bewässerung. Vielleicht ist dir bereits aufgefallen, dass es oft Diskussionen gibt, welches Anbaumedium das Beste ist. In der Praxis gibt es diverse Varianten von Erdmischungen und speziellen Zusatzstoffen. Je nachdem, welches Anbaumedium du verwendest, muss auch die Bewässerung angepasst werden. Bleiben wir bei der Erde. Je größer dein Pflanzkübel ist, desto mehr Erde ist darin. Mehr Erde bedeutet auch, dass du mehr Wasser benötigst, um die gesamte Masse feucht zu halten. Temperatur und Licht sind beim Cannabisanabau grundsätzlich wichtige Themen. Aber auch die Bewässerung muss angepasst werden, wenn es wärmer oder kälter wird bzw. die Lichteinstrahlung verändert wird. Vielleicht hast du schon einmal gehört, dass du mehr trinken sollst, wenn du krank bist. Gleiches gilt auch für Cannabispflanzen. Haben diese Krankheiten oder Schädlingsbefall, ist häufig eine stärkere Bewässerung notwendig.

Wie erkennt man, dass Pflanzen zu wenig oder zu viel Wasser haben?

In der Einleitung haben wir eigentlich bereits eine Antwort auf diese Frage gegeben. Zu wenig Wasser erkennst du leicht daran, dass die Pflanze bzw. die Blätter schlaff werden und im schlimmsten Fall gelb oder braun verfärbt sind. Sobald sich die Blätter stark verändern oder sogar abfallen, ist es allerdings oft schon zu spät. Zu viel Wasser kannst du erkennen, wenn Wasser oben auf der Oberfläche nicht gut abläuft. Im schlimmsten Fall erkennst du zu viel Wasser auch daran, dass die Pflanze matschig wird oder schimmelt. Auch dabei ist es allerdings zu spät.

Richtig Bewässern – Steck den Finger rein!

Um die passende Bewässerung zu finden, kannst du dich tagelang durch Bücher arbeiten und Rechnungen aufstellen. Wer darauf kein Bock hat, steckt einfach den Finger in die Erde und vertraut auf sein Gefühl. Cannabisanbau ist schließlich auch eine Kunst. Obwohl der Finger in der Erde nicht sonderlich wissenschaftlich ist, kannst du leicht einen Eindruck bekommen, wie trocken oder feucht die Erde ist. Du wirst damit vermutlich nicht die perfekte Bewässerung erreichen, aber auch nicht mit zu wenig oder zu viel Wasser für den tot deiner Cannabispflanze sorgen.

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Wir hoffen, dass dir dieser Beitrag gefallen hat und du zukünftig weniger Pflanzen mit der Gießkanne töten wirst. Hast du Bock, noch mehr über Cannabis und den Anbau zu erfahren? Dann schau doch gerne mal im Blog vorbei, wo wir regelmäßig neue Beiträge veröffentlichen. Im Infoportal gibt es zudem viele hilfreiche Tipps, zum Cannabis kaufen. Schau dich einfach etwas um!


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