Cannabis-Mikrodosierung: Welche Vorteile hat die Konsumform?

Oft wird Cannabis in der Freizeit genutzt, um intensive Highs zu erleben. Wenn du in deiner freien Zeit am Wochenende zeitweise vom THC übermannt wirst und nur noch auf der Couch liegen kannst, ist dies nicht allzu schlimm. Es gibt allerdings auch viele Konsumenten, die Cannabis auch im Alltag nutzen, um beispielsweise gesundheitliche Vorteile zu haben. Wenn THC dabei hilft den Alltag besser zu meistern, aber gleichzeitig dafür sorgt, dass deine Produktivität verloren geht, ist dies sicherlich nicht zielführend. Menschen, die in einer solchen Situation sind, sollte es mit einer Mikrodosierung ausprobieren. In diesem Beitrag werden wir erläutern, was eine Cannabis-Mikrodosierung ist und welche Vorteile die Konsumform bereithält.

Was ist eine Cannabis-Mikrodosierung?

Wie der Name schon verrät, handelt es sich bei einer Mikrodosierung um eine sehr kleine Dosis von Cannabis. Die meisten Konsumenten werden einen Joint in kurzer Zeit rauchen und somit eine vergleichsweise hohe Dosis THC aufnehmen. Bei einer Mikrodosierung ist weniger mehr. Die Idee ist, dass du über den Tag verteilt kleine Mengen THC aufnimmst. Dies kann beispielsweise passieren, indem du mehrmals am Tag an einem Vape-Pen oder Joint ziehst. Dabei sollte die Dosis einen leichten Effekt auslösen aber dich nicht High machen. Ziel ist es, über den Tag verteilt eine gewisse Dosis zu erreichen, die ansonsten in nur einer Dosis konsumiert wird.

Welche Vorteile hat eine Mikrodosierung?

Natürlich kann die überwältigend berauschende Wirkung von Cannabis zeitweise interessant sein. Für Konsumenten, welche die Wirkstoffe im Weed allerdings im Alltag für positive mentale und körperliche Effekte schätzen ist ein ausgeprägtes High nicht zielführend. Und genau an dieser Stelle kann eine Mikrodosierung dafür sorgen, dass du alle gewünschten Effekte ohne negative Nebenwirkungen nutzen kannst. Nach einer Mikrodosierung wirst du dich besser fühlen, ohne dabei paranoid oder berauscht zu werden. Wenn man es richtig macht, wird eine Cannabis-Mikrodosierung also zu einer echten Geheimwaffe im Alltag. Wir sehen zudem großes Potenzial, dass die Mikrodosierung dazu beitragen kann, dass der Konsum im Alltag von der Gesellschaft mehr akzeptiert wird. Schließlich möchten Arbeitgeber keinen bekifften Mitarbeiter. Mit einer Mikrodosierung kann der Mitarbeiter beispielsweise kreativer und motivierte arbeiten, ohne völlig zugedröhnt zu sein.

Wie kannst du eine Mikrodosierung umsetzen?

Theoretisch kannst du eine Mikrodosierung mit allen Konsummitteln realisieren. Es ist schließlich einfach nur wichtig, dass du wenig konsumierst. Unsere Empfehlung ist es allerdings einen hochwertigen Vape-Pen zu verwenden. Die Dosierung ist sehr einfach und du kannst ihn überall mitnehmen. Einen angefangenen Joint in die Tasche zu stecken wäre beispielsweise eher unpraktisch. Alternativ können auch Edibles oder Tinkturen bzw. Öle verwendet werden. Bei einem Edible könntest du die passende Dosis beispielsweise in einem kleinen Cookie verstecken und über den Tag mehrere konsumieren. Bei Tinkturen und Öle ist zu beachten, dass der THC-Gehalt oft sehr konzentriert ist. Damit kann es sein, dass ein einziger Tropfen schon zu viel für eine Mikrodosierung ist.

Die Frage nach einer perfekten Dosis für eine Mikrodosierung kann leider nicht allgemein beantwortet werden. Jeder Mensch ist unterschiedlich und somit muss die Dosis individuell bestimmt werden. Um deine Mikrodosierung zu finden, musst du einfach etwas experimentieren. Grundsätzlich ist dabei anzuraten mit einer eher zu kleinen Dosis zu starten und langsam auf die ideale Menge zu erhöhen. So findest du deine perfekte Mikrodosierung für den Alltag.

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