Cannabis im Kopf – Wie man mit Weed zum kreativen Genie wird

Konsumenten von Cannabis werden leider manchmal immer noch als Junkies und dumme Kiffer abgestempelt. In Wahrheit ist allerdings klar, dass Cannabis sehr viel Potenzial für die Konsumenten bereitstellt. Oft wird davon gesprochen, dass der Konsum kreativer macht. Tatsächlich ist es bekannt, dass psychoaktive Substanze, darunter auch Cannabis, seit vielen Jahren dafür genutzt wird den Geist zu erweitern. In diesem Beitrag möchten wir klären, ob man durch den Konsum tatsächlich kreativer werden kann oder nur auf verrückte und wenig sinnvolle Ideen kommt.

Macht Cannabis tatsächlich kreativer?

Wenn wir davon sprechen, ob der Konsum von Weed kreativer macht ist damit nicht gemeint, dass du verrückte Fantasien bekommst. Die Tatsache, dass du in einem starken Rausch möglicherweise glaubst, dass neben dir ein Einhorn mit Party Hut sitzt, ist zwar irgendwie auch kreativ aber nicht sonderlich hilfreich. Wenn wir von Kreativität sprechen ist damit gemeint, ob Cannabis dabei hilft kreative Denkprozesse oder Tätigkeiten erleichtert. Kann man sich nach dem Konsum also eine bessere Geschichte ausdenken oder ein besseres Bild malen? Die Antwort: Cannabis kann durchaus dabei helfen die Kreativität zu steigern. Neben diversen Beispielen aus dem echten Leben ist auch die Wissenschaft überzeugt davon, dass die Wirkweise von Cannabis einen Einfluss auf unsere Kreativität hat.

1. Cannabis ermöglicht divergentes Denken

Betrachtet man menschliche Denkweisen, muss zwischen konvergentem und divergentem Denken unterschieden werden. Beim konvergenten Denken werden sehr lineare Denkmuster verwendet. Fakten, Zahlen und klare Informationen ermöglichen es, dass wir die Logik nutzen und so beispielsweise Entscheidungen treffen. Konvergentes Denken ist damit das genaue Gegenteil von Kreativität. Beim divergenten Denken sind hingegen Vorstellungskraft, Inspiration und Kreativität im Fokus. Beim divergenten Denken ist unser Gehirn deutlich offener für abstrakte Denkweisen. Cannabis erleichtert den Umstieg von einem konvergenten zu einem divergenten Denken. Dabei handelt es sich um eine von der Wissenschaft unterstützte Tatsache. Cannabis macht es damit einfach, in ein kreatives Mindset zu gelangen.

2. Cannabis und Dopamin

Der zweite wichtige Faktor ist, dass Cannabis die Ausschüttung von Dopamin auslöst. Das Glückshormon hat einen großen Einfluss auf mentale und emotionale Reaktionen. Es ist bekannt, dass ein sinkender Dopaminspiegel mit weniger Kreativität verbunden ist. Der Konsum von Cannabis sorgt für eine starke Ausschüttung von Dopamin im Gehirn. Dies ist der Grund, warum sich ein High so gut anfühlt. Gleichermaßen hilft die gute Stimmung auch dabei kreativer zu sein. Zu beachten ist allerdings, dass der regelmäßige Konsum dazu führen kann, dass dein Gehirn an den hohen Dopaminspiegel gewöhnt wird. Dies könnte dazu führen, dass deine Stimmung und Kreativität möglicherweise sogar leiden. Mit einer Graspause oder dem gelegentlichen Konsum lässt sich dieses Problem allerdings vermeiden.

Was sollte man beachten um mit Cannabis kreativer zu werden?

Falls es dein Ziel ist, mithilfe von Cannabis kreativer zu werden sollte einige Aspekte beachtet werden, um das bestmögliche Potenzial herauszuholen. Wir haben das Wichtigste zusammengefasst:

  • Vermeide eine Gewöhnung an Dopamin.
  • Konsumiere möglichst kurz bevor du dein kreatives Projekt startest.
  • Achte auf eine ausreichende, aber geringe Dosis – Du möchtest schließlich die guten Wirkstoffe nutzen aber nicht komplett aus der Welt geballert werden.
  • Achte auf deine subjektiven Erfahrungen mit dem Konsum. Möglicherweise ist dir bekannt, wie du besonders kreativ sein kannst nach dem Konsum.
  • Verwende eine Sorte, die dich nicht allzu müde aber auch nicht zu aufgedreht macht. Ein gutes Verhältnis von Sativa und Indica ist essenziell.

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Wir hoffen, dass dir dieser Beitrag gefallen hat, und sind gespannt, ob die Tipps dabei helfen werden dich zu einem kreativen Genie zu machen. Wir sind überzeugt davon, dass Weed jeden Menschen etwas kreativer machen kann. Du solltest dir aber natürlich klar machen, dass du durch den Konsum nicht zu Picasso wirst, wenn du vorher nur Strichmännchen malen konntest.

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