Backidee: Bananenbrot mit Hanf

Backidee: Bananenbrot mit Hanf

26. Februar 2022

Die Bananen sind überreif. Wem ist das noch nicht passiert? Hier finden Sie eine Verwertungsmöglichkeit. Lecker und schnell lässt sich aus den Bananen nämlich ein Bananenbrot backen mit einer Variante. Hier kommt Hanf zum Einsatz. Die Vorbereitungszeit ist kurz. Sie benötigen eine Schüssel und schon kann es losgehen. Ein Blogbeitrag mit Rezept.

Zutaten

  • 300g Vollkorn- oder weißes Mehl
  • 1 Pckg Backpulver
  • 3 EL Chiasamen
  • 1 Tl Zimt oder Kakaopulver (nach Belieben)
  • 2-3 sehr reife Bananen
  • 1 EL Hanf im Glück Hanfmus
  • 50g Hanf im Glück geschälte Hanfsamen
  • 2 Handvoll Zartbitter-Schokoladenstücke oder Walüsse (nach Belieben)
  • etwas geschmacksneutrales Öl
  • einen Schuss pflanzliche Milch – bis der Teig knetbar ist

Variante für den süßeren Geschmack: Etwas Zucker oder ein anderes Süßungsmittel hinzufügen, falls man es süßer mag.

Utensilien

  • große Schüssel
  • Kastenform

Dekoration

  • geschälte Hanfsamen
  • Kakaonibs
  • Bananenstücke

Zubereitung

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen, am besten auf Ober- und Unterhitze. Dann kommt die Kastenform an die Reihe, sie muss eingefettet werden und mit etwas Mehl bestäubt. Die Bananen werden in einem nächsten Schritt in einer großen Schüssel zerdrückt und mit allen flüssigen Zutaten vermengt.

Nun kommt es zu den Trockenen Zutaten, man gibt Schokolade, Walnüsse, Hanfsamen, Chiasamen und das Backpulver in die Schüssel. Zimt- oder Kakaopulver schmeckt hierzu auch hervorragend. Das Rezept kann nach belieben variiert werden. Ist der Teig fertig verrührt wird er in die Kastenform gegeben. Man streicht ihn schön glatt. Übriggebliebene Bananen können halbiert werden und daraufgelegt. Das sieht besonders hübsch aus, wenn der Teig aus dem Ofen kommt.

Die Backzeit beträgt etwa 50 Minuten. Man kann das Bananenbrot am selben Tag verzehren oder aber einfrieren. Danach kurz toasten oder aufbacken und es schmeckt wieder wie frisch.


Weitere Beiträge

Weihnachtsrezept: Vanille-Kipferl in der Cannabis-Bäckerei

Wer kommt in dem allweihnachtlichen Plätzchen-Backwahn nicht auf die Idee, der Rührschüssel ein wenig Cannabis beizugeben? In unserem letzten Beitrag haben wir euch bereits über die Vorsichtsmaßnahmen informiert, die ihr beachten solltet, wenn ihr Cannabis in Form von Weihnachtsplätzchen zu euch nehmen möchtet. Jetzt stellen wir euch unser Lieblingsrezept „Vanille-Kipferl“ vor, mit dem ihr euch sanft in die Vorweihnachtszeit beamen könnt.

In der Weihnachtsbäckerei – Vorsicht beim Hasch naschen

Jetzt im Advent beginnt die gemütliche Zeit. Zwischen ausgedehnten Streifzügen über die Weihnachtsmärkte und Geschenke-Shopping-Touren verbringt man die Zeit am liebsten eingemummelt im trauten Heim. Das Wetter draußen ist kalt und nun ist Zeit für Basteln und Backen in Vorbereitung auf das große Fest. Statt den üblichen leckeren Plätzchen zu backen denkt sich so mancher Kiffer: Warum nicht die Zeit nutzen um eine Dose Haschcookies herzustellen? Warum nicht die vorweihnachtlichen Backkünste auf unseren Freund das Hasch ausdehnen? Wir finden: Eine gute Idee! Aber es gibt einige Dinge zu beachten, auf die wir gerne hinweisen möchten. Am kritischsten ist das Risiko der Überdosierung. Auch wenn man die Menge an Zutaten streng nach Rezept eingehalten hat, empfiehlt es sich nicht, einen Hasch-Brownie, -Cookie o.ä. nach dem anderen in sich hineinzustopfen.

Legalisierung: Die Zukunft ist grün – oder?

Cannabiskonsumenten dürfen sich freuen: der aktuelle Gesetzesentwurf, den Gesundheitsminister Lauterbach Ende Oktober vorstellte, sieht vor, dass Konsumenten 20 bis 30 Gramm Cannabis legal kaufen und mit sich führen dürfen. Damit werden sich für viele die aufkeimenden Angstgefühle beim Anblick die Straße kreuzender Polizisten voraussichtlich erledigt haben und der

Joint gedreht – Feuerzeug fehlt!?

Jeder Raucher und jede Raucherin kennt es: Man sitzt gemütlich zuhause, im Auto oder in der Natur, hat einen fertig gedrehten Spliff in der Hand und tastet in der Jackentasche nach dem Feuerzeug – das nicht da ist. Was nun? Man hatte sich schon so auf das Raucherlebnis gefreut und wird kurz vor dem Ziel ausgeknockt! Was erst einmal aussichtslos scheint, lässt sich jedoch so manches Mal noch einmal zum Guten wenden. Wir haben überlegt und ein paar mögliche Auswege aus dem Dilemma für euch zusammengetragen.

Der erste Joint – Tipps zum ersten Cannabiskonsum

Du willst dich auf deine erste Reise in das Land des Joint-Rauchens begeben? Bevor du zum ersten Joint greifst, solltest du über ein paar Punkte nachdenken, bzw. einige Vorsichtsmaßnahmen beachten. Im Endeffekt geht es darum, Körper und Geist auf dieses völlig unbekannte Erlebnis vorzubereiten. Wir haben hier für euch die besten Tipps zusammengestellt, um deine erste Cannabis-Erfahrung zu einer rundum positiven Erfahrung zu machen.

Joints drehen: So verlängert der Grinder den Rauchgenuss

Jeder Cannabiskonsument kennt die Situation: Man hat Lust, so richtig schön high einen gemütlichen Abend mit einem Freund oder einer Freundin auf dem Sofa zu verbringen. Kaum hat man es sich zu zweit gemütlich gemacht, klingelt es an der Tür, und weitere Freunde kommen herein. Eigentlich wollten sie auf ein Konzert gehen, aber die Veranstaltung fiel aus, und sie waren gerade in der Gegend. Ihr freut euch, sie zu sehen, denkt aber auch an der spärlichen Grasvorrat, dessen Reste ihr eigentlich zu zweit vernichten wolltet. Tja, jetzt muss geteilt werden!

Die Cannabis-Geschichte und was sie verändert hat

Die Geschichte von Cannabis wurde durch viele verschiedene Ereignisse geprägt. Ein paar Ereignisse sollte man einfach kennen wenn es um die Legalisierung von Cannabis geht. Natürlich gibt es noch viele mehr, die es sich aufzuschreiben lohnen würde. Doch hier ist ein Blogbeitrag über den Anfang der Cannabislegalisierung.

Cannabis und die Parkinson-Krankheit

Wie viele wissen, handelt es sich bei Parkinson um eine degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems. Da sich Cannabiskonsum auf das zentrale und periphere Nervensystem auswirkt, lohnt es sich den Zusammenhang zwischen Cannabis und Parkinson wissenschaftlich zu betrachten. Die Frage, die sich stellt, ist: Hat der Konsum von Cannabis Auswirkungen auf die Symptome von Parkinson. Ein Blogbeitrag zu dem Thema.

Kann man Cannabis einfrieren?

Es hört sich erst einmal nicht vielversprechend an, Cannabis einzufrieren. Doch ist es weitverbreitet. Ob Selbstversorger oder kommerzielle Züchter ist hier egal, denn viele praktizieren es. Was die Vor- und Nachteile sind erfahren Sie hier in diesem Blogbeitrag.

Marihuanatinktur: Eine Definition

Eine Cannabistinktur ist dann eine gute Idee, wenn man den Körper mit Cannabinoiden versorgen will. Es ist also kein Rauch nötig, um die ersehnte Entspannung zu finden. Sie bieten besonders Einsteigern eine Möglichkeit mit Cannabis vertraut zu werden. Hier einmal eine Zusammenfassung zu den Vorteilen einer Cannabistinktur.