Nebenwirkungen von CBD: Das solltest du vor dem Konsum wissen!

Wenn es um CBD geht, wird häufig davon gesprochen, dass das Cannabinoid gut für die Gesundheit ist und möglicherweise Krankheiten oder zumindest deren Symptome lindern kann. Auch wir haben bei uns im Blog bereits viel über die sehr positiven Aspekte des Cannabinoids berichtet. Aber ist CBD zu schön, um wahr zu sein? Gibt es vielleicht Nebenwirkungen von denen nur selten gesprochen wird? Wir haben uns dieser Frage angenommen und für diesen Beitrag eine Antwort gefunden.

Die grundsätzliche Sicherheit von CBD

Zunächst können wir dich einmal beruhigen. Es gibt keinen Grund, Angst vor CBD oder potenziellen Nebenwirkungen zu haben. Es gibt diverse Forschungen und Aussagen von öffentlichen Stellen, die klar zeigen, dass CBD unbedenklich ist und wenige bis keine Nebenwirkungen hat. Bereits das psychoaktive Cannabis ist vergleichsweise ungefährlich. Es ist noch nie eine Person an dem Kraut gestorben. CBD zählt zu den nicht psychoaktiven Cannabinoiden, welche noch deutlicher weniger problematisch sind und deutlich weniger Nebenwirkungen haben. Um die Frage also einfach zu beantworten, kann man sagen, dass CBD wenn überhaupt nur sehr wenige Nebenwirkungen hat und diese auch nicht sonderlich dramatisch sind, wenn Sie auftreten. Aber was heißt jetzt, wenn überhaupt? Hat CBD nun Nebenwirkungen oder nicht? Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Warum erklären wir im nachfolgenden Absatz.

Das CBD und dessen Nebenwirkungen – Eine unklare Situation

Ob CBD Nebenwirkungen haben kann oder nicht, ist nicht so einfach zu sagen. Und warum nicht? Nun, es gibt diverse Berichte von Nebenwirkungen und auch einzelne Studien, die bestimmte Nebenwirkungen aufzeigen. Eine klare und starke Datenbasis sieht aber anders aus. Viele der Nebenwirkungen, die mit CBD in Verbindung gebracht werden, sind lediglich Anekdoten und können nicht als deutliche Nebenwirkung bezeichnet werden. Es muss also noch mehr Forschung geben, um tatsächlich sagen zu können, welche Nebenwirkungen es bezüglich CBD gibt und wie häufig diese auftreten. Grundsätzlich ist allerdings anzunehmen, dass einige der „bekannten“ Nebenwirkungen des CBDs tatsächlich auf das Cannabinoid zurückzuführen sind. Schlussendlich hat eigentlich alles Nebenwirkungen bzw. kann diese potenziell haben. Nun also zu den Nebenwirkungen. Welche Nebenwirkungen kann CBD potenziell haben?

  • CBD scheint einen Einfluss auf unseren Appetit zu haben. Zumindest bei manschen Konsumenten. Dieser Einfluss kann den Appetit anregen, aber auch mindern. Dies kann je nach Situation durchaus als Nebenwirkung betitelt werden.
  • Etwas was eher selten gemeldet wird und auch eher in die Kategorie Anekdote fällt, sind Schwindelgefühle nach dem Konsum von CBD. Es gibt Menschen, die CBD und Schwindel in Verbindung bringen. Bis dies wissenschaftlich erwiesen wurde, kann man allerdings eher von Zufällen ausgehen, da sich etwaige Aussagen eher gering halten.
  • Eine ebenfalls eher selten genannte Nebenwirkung ist Durchfall. Ob CBD tatsächlich dazu beiträgt oder der Durchfall bei wenigen Menschen einfach zu einem ungünstigen Zeitpunkt nach dem Konsum passiert ist, bleibt nach dem aktuellen Wissensstand offen. Eine häufige Nebenwirkung ist es jedenfalls nicht.
  • Müdigkeit ist eine Nebenwirkung, die tatsächlich deutlich realistischer ist. CBD ist bekannt dafür, dass es im Körper für Ruhe sorgt und entspannt. Eine zu starke Wirkung kann diesbezüglich wohl auch als deutliche Müdigkeit wahrgenommen werden und somit durchaus als Nebenwirkung betrachtet werden.
  • Vielleicht kennst du es von „normalem“ Cannabis. Die Mundtrockenheit ist ein Problem, was auch bei CBD allein auftreten kann und durchaus sehr unangenehm ist. Tendenziell muss man jedoch sagen, dass diese Nebenwirkung bei CBD deutlich seltener vorkommt als beim Konsum von Weed.
  • Eine tatsächlich potenziell problematische Nebenwirkung ist die Senkung des Blutdrucks durch CBD. Dieser Effekt wurde tatsächlich bereits in mehreren Studien gezeigt. Was bei einem gesunden Menschen nicht sonderlich schlimm ist, kann bei einer Person mit niedrigem Blutdruck zu Problemen führen. Gleichermaßen könnte aber auch ein zu hoher Blutdruck therapiert werden. „Nebenwirkungen“ müssen daher immer von allen Seiten betrachtet werden.

Du sieht also, dass CBD potenziell Nebenwirkungen haben kann. Dabei hat das Ganze aber deutliche Einschränkungen und sollte nicht als zu problematisch gesehen werden. Die Nebenwirkungen von normalen Schmerzmitteln sind dort deutlich schlimmer. Also immer das gesamte Bild betrachten!

Dein Infoportal für Cannabis und CBD

Wir hoffen, dass dir dieser Beitrag gefallen hat und du nun etwas mehr über die Nebenwirkungen von CBD weißt bzw. dir nun klar ist, dass es eher wenig bis keine Nebenwirkungen gibt. Du  möchtest noch mehr lesen? Dann schau mal im Blog vorbei! Wir veröffentlichen regelmäßig neue Beiträge.