Medizinisches CBD bei Kinder – Wie sicher ist es?

Auch Kinder sind von Krankheiten betroffen, bei denen die klassische Medizin an ihre Grenzen gerät. Es kommt vor das herkömmliche Medikamente einfach nicht ausreichen. Also suchen Eltern und Erziehungsberechtigte an anderen Orten nach Lösungen. CBD ist eine Lösung, die bei Erwachsenen Sinn macht. Inwiefern das auch bei Kindern der Fall ist, erfahren Sie in die Blogbeitrag.

In manchen Kreisen gilt CBD als ein Allheilmittel. Das betrifft auch die Verwendung von CBD bei Kindern. Ob das Medikament sicher verwendet werden kann, kann man nur beurteilen, wenn man sich die aktuelle Forschung anguckt. Da verschiedenste Krankheiten mit CBD behandelt werden können, können in diesem Beitrag nicht alle angesprochen werden. Doch aus den dargestellten Studien kann man schon einen Eindruck bekommen, an welchen Stellen der Einsatz von CBD auch bei Kindern Sinn machen könnte.

Angststörung und ADHS

Einige Studien haben sich schon mit den Chancen von CBD und Angststörungen befasst. Unterschiedlich fiel die Bewertung von CBD-Dosierungen aus. Als gemeinsames Fazit kann man ziehen, dass CBD gut vertragen wurde und die meist vorkommende Nebenwirkung Müdigkeit war. In dem klinischen Umfeld in dem die Studien stattfanden, kamen zum Teil neben dem CBD andere Medikamente zum Einsatz.

Dem gegenüber ist die Forschung zu CBD und ADHS eher spärlich. Die Studien, die zu dem Thema durchgeführt wurden, kamen auf kein genaues Ergebnis. Es ist schwer zu sagen ob CBD überhaupt eine positive Wirkung auf ADHS Symptome hat.

Behandlungsresistente Epilepsie

In dem Fall von behandlungsresistenter Epilepsie beziehen Wissenschaftler sich häufig auf den Fall von Charlotte Figi. Bei Charlotte Figi wurde das Dravet-Syndrom diagnostiziert. Es handelt sich um eine schwere Form von Epilepsie. Bei Figi kam es zu etwa 300 Anfällen pro Woche. Medikamente erzielte nur eine geringe Wirkungen. Dagegen reduzierte das CBD-reiche Extrakt mit dem Namen Charlotte’s Web ihre Anfälle auf 0-1 pro Woche. Außerdem konnte sie sämtliche anderen Medikamente absetzen.

Auch Studien, die im Bezug auf die Wechselwirkung zwischen CBD und dieser Epilepsie Erkrankung durchgeführt wurden, stellten fest, dass CBD besonders bei behandlungsresistenten Fällen großes Potenzial hat. Bei einer Studie, die sich auf Säuglinge, Kinder und Teenager konzentrierte, wurden ähnliche Funde gemacht. CBD überzeugt außerdem durch die geringen Nebenwirkungen.

CBD-Sicherheit bei Kindern

Die Sicherheit von CBD für Kinder einzuschätzen ist schwer, da man momentan nicht genug über CBD weiß. Grundsätzlich geht man davon aus, das CBD ein sehr sicherer Wirkstoff ist. Auch die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass die Risiken von CBD ein minimales Spektrum ausmacht.

Neuere Forschungen haben einen Zusammenhang von CBD und einer höheren Enzymzahl in der Leber hergestellt. Sie kam nur zu vorläufigen Ergebnissen und wurde an Mäusen und nicht an Menschen durchgeführt. Das heißt allerdings, dass man mit der relativ unbekannten Substanz vorsichtig umgehen sollte.

Ist die Behandlung von Kindern mit CBD möglich?

Vorsicht steht hier im Mittelpunkt. Anhaltspunkte sind beispielsweise, dass die FDA von der Verwendung von CBD von schwangere und stillende Frauen abrät, da die Auswirkungen von CBD auf Säuglinge unbekannt ist. Das gleiche gilt für die direkte Verabreichung von CBD an Kinder und Säuglinge. Die potenziellen Auswirkungen sind auch hier unbekannt.

Bei der Behandlung von Epilepsie sieht es etwas anders aus. In vielen Ländern ist das Medikament Epidiolex bereits zugelassen. Das Präparat basiert auf CBD und wird zur Behandlung von arzneimittelresistenter Epilepsie eingesetzt. Es könnte also sein, dass es einige Fälle gibt, in denen CBD für Kinder geeignet ist.

Wichtig ist, die Verabreichung von CBD bei Kindern immer mit einem Arzt abzusprechen. An dieser Stelle kann dieser Blog niemandem empfehlen CBD Kindern zu geben, da das Sicherheitsprofil noch nicht bestimmt ist.