Das Cannabis-High: Diese unterschiedlichen Arten gibt es

Wenn man Cannabis konsumiert, wird man davon High. Wie genau es sich anfühlt, High zu sein, kann man wohl nur schwer beschreiben. Das muss man einfach selbst erlebt haben, um es zu verstehen. Wenn wir vom High sein sprechen, muss man dabei aber immer beachten, dass es nicht nur diesen einen Zustand als High sein gibt. Das Cannabis-High kann sehr unterschiedlich aussehen und viele Auswirkungen haben. Es kann natürlich nicht genau gesagt werden, welche Arten von Highs es gibt. Das Ganze ist schließlich keine Wissenschaft. Dennoch kann man unterschiedliche Arten unterscheiden. In diesem Beitrag möchten wir die unterschiedlichen Cannabis-Highs erläutern.

Gute und schlechte Arten von Highs

Leider muss man feststellen, dass ein Cannabis-High nicht ausschließlich positiv ist. Es kann durchaus passieren, dass du High wirst, aber das Weed dabei schlechte Auswirkungen hat und du dich nicht sonderlich gut fühlst. Für diesen Beitrag haben wir daher nachfolgend die Arten von Highs in gute sowie schlechte Highs unterteilt.

Arten von guten Highs

Ein wunderschönes High ist einer der wohl wichtigsten Gründe, um Cannabis zu konsumieren. Dabei gibt es diverse Arten von Highs, die als positiv wahrgenommen werden können. Das wohl bekannteste ist das entspannte High. Du fühlst dich einfach ruhig und total entspannt. Besonders, um aus dem Alltag zu entfliehen, ist diese entspannende Wirkung am Ende des Tages großartig. Teilweise kann es passieren, dass aus dieser Entspannung eine ausgeprägte Faulheit wird. In diesem Fall willst und kannst du gefühlt nur noch auf der Couch oder im Bett liegen und einfach faul abhängen. Das Cannabis-High muss allerdings nicht immer nur in eine ruhige Richtung gehen. Es kann durchaus sein, dass du durch den Konsum deutlich aktiver wirst und das Gefühl hast, etwas tun zu müssen. Eine Besonderheit ist diesbezüglich, dass sich viele Kiffer in diesen Phasen besonders kreativ ausleben möchten. Ebenfalls in die aktive Art einzuordnen ist das „Happy“ und lachende High. Es ist keine Seltenheit, dass du nach dem Konsum einfach nur noch fröhlich bist und dauerhaft lachen musst. All diese Arten von Highs sind wohl als sehr positiv zu bewerten.

Arten von schlechten Highs

Leider ist das Cannabis-High nicht immer so schön. Es kann passieren, dass sich die Wirkung eher negativ zeigt. Ein klassisches Negativbespiel ist an dieser Stelle das paranoide High. Es gibt leider immer wieder Menschen, die durch den Konsum zumindest zeitweise sehr paranoid werden. Das ist weder für dich noch die Menschen um dich herum schön. Im schlimmsten Fall kann es sogar passieren, dass die Paranoia länger anhält als das eigentliche High. Es ist allgemein bekannt, dass Weed dabei helfen kann, besser zu schlafen. Mit etwas Pech kann es jedoch auch passieren, dass sich ein High negativ auf den Schlaf auswirkt und du nicht mehr gut schlafen kannst. Eine zwar weniger schlimme Auswirkung als Paranoia oder Schlafmangel ist, dass Cannabis teilweise so sehr faul und langsam machen kann, dass nichts mehr geht. Die entspannende und „faule“ Wirkung haben wir zuvor als positiv aufgeführt, was soweit auch stimmt, sofern es nicht zu weit geht. Es gibt Momente, wo dich das Cannabis zu hart trifft, dass dieses „Down“ als sehr unangenehm oder einfach schlecht wahrgenommen wird.

Was tun, um das High zu steuern?

Leider kann man nicht immer steuern, wie sich ein High entwickeln wird. Es ist jedoch bekannt, dass sich die Cannabissorte stark darauf auswirkt, wie das High aussieht. Es gibt somit Sorten für eher faule Momente oder eben aktive Sorten für Kreativität. Bezüglich der negativen Auswirkungen kommt es immer auf den Einzelfall an. Es gibt Kiffer, die eine erhöhte „Gefahr“ für negative Highs haben. Es kann aber jeden treffen. Was man jedoch behaupten kann, ist, dass die Grundstimmung und das Umfeld einen Einfluss darauf haben können, wie sich ein High entwickelt. Das funktioniert im Positiven aber auch im Negativen.

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