CBD für Sportler – Wie CBD die Muskelregeneration beeinflusst

CBD für Sportler – Wie CBD die Muskelregeneration beeinflusst

29. Januar 2021

Egal ob du einen muskulösen Körper haben möchtest oder einfach nur etwas Fett verlieren willst, Sport ist immer ein wichtiger Bestandteil, um unseren Köper in Form zu bringen und auch zu halten. Egal ob du Sport liebst oder die sportliche Betätigung nur als notwendiges Übel wahrnimmst. Von einem Problem kann sich kein Sportler trennen. Nach dem Sport muss der Körper regenerieren. Im Kern geht es darum, dass wir während dem Sport die Muskeln anstrengen und im Anschluss eine Muskelregenration stattfinden muss. Das Problem? Der Muskelkater! Die Muskelschmerzen sind einfach nervig. In diesem Beitrag werden wir dir erläutern, wie CBD bei diesen Beschwerden helfen kann und warum CBD vielleicht ein Wundermittel für Sportler ist.

CBD und die Sportler

Wenn du dich etwas für Sport interessierst und möglicherweise einigen professionellen Sportlern auf Social Media folgst, hast du vielleicht schon mal erlebt, dass viele der Profis Werbung für CBD Produkte machen. Seit einiger Zeit wird CBD im Sport absolut gefeiert. Mittlerweile gibt es sogar diverse Unternehmen, die sich auf CBD für Sport spezialisiert haben. Neben dem klassischen CBD-Öl finden sich auch diverse weitere Produkte, wie Cremes oder Gels, die dem Sportler neue Kräfte verleihen sollen.

CBD für die Muskelregeneration

Nun stellt sich die Frage, ob es sich bei den zuvor erwähnten sportlichen CBD Produkten nur um eine gute Marketingstrategie handelt oder tatsächlich Potenzial besteht. Falls du dich schon einmal allgemein mit CBD beschäftigt hast, sollte dir bekannt sein, dass CBD bekannt dafür ist, die Gesundheit in diversen Bereichen zu verbessern. Obwohl nur wenige der Wirkungen auch wissenschaftlich bewiesen sind, ist CBD als Wundermittel mit viel Potenzial sehr interessant. Die Annahme, dass CBD auch für den Sport förderlich sein könnten, ist also nicht unrealistisch.

Um zu verstehen, welche Vorteile CBD für Sportler haben kann, müssen wir zunächst verstehen, was nach dem Sport passiert. Wenn wir Menschen unsere Muskeln anstrengen, also Sport machen, entstehen dabei kleine Risse im Muskel, welche im Anschluss vom Körper repariert werden. In diesem Prozess werden die Muskel stärker und wachsen. Daher ist es extrem wichtig, dass man sich nach dem Sport Zeit nimmt, um zu regenerieren. Während der Muskel sich erholt, kommt es auch immer zu kleinen Entzündungen, die ganz natürlich sind, aber bei uns für Schmerzen sorgen.

Wie kann CBD nun also helfen? CBD hat grundsätzlich das Potenzial die Muskelregeneration zu unterstützen. CBD hat einen starken Einfluss auf das körpereigene Endocannabinoidsystem (ECS). Es ist mittlerweile wissenschaftlich geklärt, dass CBD das Potenzial hat, Schmerzen zu lindern und Entzündungen zu verringern. Obwohl es nicht abschließend geklärt ist, kann man stark davon ausgehen, dass CBD die Entzündungen im Muskel deutlich verringern kann und damit die Regeneration beschleunigt wird. Zudem kann CBD durch seine schmerzlindernden Eigenschaften dabei helfen, den Muskelkater abzuschwächen.

CBD für Erholung nach dem Sport

CBD hat nicht nur eine Wirkung im Muskel selbst. Es ist allgemein bekannt, dass Erholung und Ruhe essenziell sind, um nach dem Sport schneller Fit zu werden. In diversen wissenschaftlichen Studien wurden CBD entspannende und beruhigende Eigenschaften zugeschrieben. Auch in Bezug auf die Schlafqualität kann CBD sehr positive Effekte haben. Ein Sportler kann sich also nach dem Sport mit der Einnahme von CBD deutlich besser entspannen und den sehr wichtigen guten Schlaf bekommen. Stress ist ein Faktor, welcher die Regeneration nach dem Sport deutlich verschlechtern kann. Auch Schlafmangel ist bekannt dafür, dass der Muskelkater deutlich länger bleibt. Mit CBD kann man dieses Problem effektiv behandeln.

CBD für den Sport – Welche Produkte machen Sinn?

Zu Beginn haben wir bereits erwähnt, dass es für Sportler immer mehr CBD Produkte gibt. Neben dem klassischen Öl ist es besonders beliebt, eine Creme oder ein Gel auf die betroffenen Stellen zu schmieren und leicht einzumassieren. Nun ist die Massage selbst sicherlich eine gute Methode, um den Muskelkater zu bekämpfen. Ob das CBD bei einer äußerlichen Anwendung allerdings einen echten Effekt erzielt, ist fragwürdig. Es gibt bisher viel zu wenig Studien dazu, ob eine externe Anwendung von CBD zu einem Effekt verhilft. Die bekannten Vorteile beziehen sich stets auf die Einnahme von CBD. Die Wirkung passiert schließlich im Körper.

Jeder muss schlussendlich selbst entscheiden, was hilft. Wenn ein Sportler überzeugt davon ist, dass eine CBD Creme den großen Unterschied macht, ist die vollkommen in Ordnung. Unsere Meinung ist allerdings, dass CBD am effektivsten ist, wenn dieses eigenommen wird, also beispielsweise über ein CBD-Öl konsumiert wird. Wenn du dich für CBD interessierst, ist unsere Empfehlung daher zunächst zu einem Öl zu greifen und wenn du magst später mit andere Produkten zu experimentieren.

Wie sollte CBD für Sportler dosiert werden?

Die Dosierung von CBD ist sehr individuell. Je nach der gewünschten Wirkung müssen sehr unterschiedliche Dosierungen gewählt werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, mit einer kleinen Dosis anzufangen. Einsteiger sind mit einem 5% oder 10% CBD-Öl gut beraten. Die Dosierung kann mit der Anzahl von Tropfen sehr gut angepasst werden. Du kannst CBD eigentlich nicht überdosieren. Daher ist es nicht gefährlich, wenn du einfach mal etwas ausprobierst und deine ideale Dosis auf diesem Weg findest. Natürlich gibt es auch diverse Angaben und Richtwerte im Internet, die für spezielle Behandlungsziele verfolgt werden sollten. Auch hier gilt: Einfach ausprobieren! Zu beachten ist lediglich, dass es durchaus sein kann, dass du eine deutlich höhere Dosis benötigst, als es auf dem Produkt selbst angegeben ist. Bei der Behandlung von einigen Erkrankungen wird teilweise das vielfach der empfohlenen Dosis gegeben.

Qualität von CBD-Öl

Auch bei CBD-Öl oder ähnlichen Produkten gibt es leider nicht nur hochwertige Anbieter. CBD ist leider nicht günstig. Besonders für hochdosierte Produkte musst du ordentlich tief in die Tasche greifen. Wenn du nun ein sehr günstiges Produkt findest, ist dies leider kein gutes Angebot, sondern Mist. Die Wirksamkeit von CBD steht in einem klaren Zusammenhang mit der Qualität des CBD. Je hochwertiger ein CBD-Öl ist, desto effektiver ist dieses auch. Im Idealfall verwendest du sogar ein Bio Öl. Diese Qualität kostet leider Geld. Im Vergleich ist es dennoch sinnvoll, ein teures Produkt zu kaufen, welches den gewünschten Effekt hat. Ein paar Euro zu sparen und dafür ein minderwertiges Öl zu bekommen, welches nicht gut funktioniert, macht einfach keinen Sinn.

Ist CBD im Sport legal?

CBD wird aus Hanf gewonnen. Bei dem Begriff Hanf oder Cannabis denken die meisten natürlich an das illegale Weed. CBD ist allerdings nur eins der vielen Cannabinoiden im Cannabis und dabei nicht psychoaktiv. Damit ist CBD absolut legal in Deutschland zu kaufen. Auch im professionellen Sport muss man sich keine Sorgen machen. CBD gilt nicht als Doping und wir auch bei keinem offiziellen Drogentest positiv anschlagen. CBD gehört damit zu den ganz legalen Wegen, die sportliche Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Dein Portal für Cannabis und CBD

Wir hoffen, dass dir dieser Beitrag gefallen hat. Magst du noch mehr über Cannabis und CBD erfahren? Bei uns im Blog veröffentlichen wir regelmäßig neue Beiträge. In der Vergangenheit haben wir auch bereits viel über die Hintergründe zu CBD geschrieben. Schau also unbedingt bei diesen Beiträgen vorbei. Im Infoportal findest du zudem eine Übersicht mit Shops, die CBD verkaufen.


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1. Verdampfen

Das Verdampfen ist im Allgemeinen viel gesünder als das Verbrennen von Cannabis und viel häufiger als früher. Außerdem schmeckt es viel besser. Allerdings benötigt man ein Hilfsmittel: den Verdampfer, auch Vaporizer genannt. Eine geeignete Dampfpfeife findest du in deinem Headshop, eine große Auswahl findest du außerdem bei zahlreichen Händlern online. Alternativ kannst du dir im Internet auch eine Anleitungen zum Bau deines eigenen Vaporizers suchen. Tipp: Beim Dampfen ist es neben der Einstellung der richtigen Temperatur auch sehr wichtig, die Knospen gut zu verwenden. Je feiner sie zerkleinert werden, desto effektiver werden die Wirkstoffe gelöst.

2. Essen

Ohne Zweifel ist dies, nach dem Rauchen, die beliebteste Methode, Cannabis zu konsumieren. Fast jeder hat schon einmal Haschisch oder Marihuana-Kuchen gegessen. Um seine volle Wirkung zu entfalten, solltest du das Cannabis nicht einfach so in das Essen packen, sondern vorher in etwas Öl oder Butter erhitzen. So kann sich das THC danach beim Essen freisetzen und nur so entfaltet es eine psychoaktive Wirkung. Das größte Problem dabei ist es, die Menge richtig zu bemessen. Vor allem bei Unerfahrenen kann es zu einer Überdosierung kommen, da die Wirkung sehr verzögert eintritt und nicht unmittelbar nach dem Verzehr zu spüren ist. Einen Joint, der zu stark ist, kannst du nach nur der Hälfte ausmachen. Das Gleiche kannst du nicht mit einem Kuchen machen, denn während du ihn isst, merkst du die Wirkung nicht. Selbst erfahrene Konsumenten reagieren oft stärker auf THC-haltige Esswaren als auf die gleiche Menge inhalierten Cannabis. Konsumiere also langsam und achte immer genau darauf, wie viel Marihuana oder Haschisch sich in deinem Keks oder Kuchen befindet!  

Legalisierung: Vorbild Kanada

Die Legalisierung von Cannabis wurde vor einigen Jahren von Kanadas Justin Trudeau versprochen und umgesetzt. Das Land kann jetzt auf fast fünf Jahre Erfahrung mit der Legalisierung von Cannabis zurückblicken.

Kanada als Wegweiser

Auch Deutschland mit seiner aktuellen Liberalisierungspolitik linst über den Atlantik, um sich ein Beispiel an Kanada zu nehmen. Kanada ist nach Uruguay das zweite Land der Welt, in dem der Anbau, Besitz und Konsum von Cannabis tatsächlich legal ist. Umso genauer sehen Befürworter und Gegner von Marihuana nach Nordamerika. Schließlich könnte Kanada zum Vorbild für Deutschland werden. Seit der Oktober 2018 dürfen Volljährige in Kanada Cannabis in Form von Blüten, Öl, Samen und Pflanzen kaufen, mit sich führen und konsumieren. Bis zu 30 Gramm darf man käuflich erwerben und bis zu 150 Gramm getrockneter Blüten besitzen. Einige Debatten gibt es und gab es jedoch: Der kanadische Ärzteverband zum Beispiel äußert die Sorge des zu niedrigen Mindestalters. Da sich das Gehirn noch bis zum 25. Lebensjahr weiterentwickle, wurde der Wunsch geäußert, das Mindestalter für den Erwerb von Cannabis auf 21 Jahre anzuheben. Außerdem empfahl er, ausreichend Therapiemöglichkeiten für Abhängige zur Verfügung zu stellen multimediale Präventionskampagne zu starten. So sollten gerade junge Menschen umfassend über gesundheitliche Risiken aufgeklärt werden.

Zwischenfazit zur Legalisierung

Mittlerweile wird in Kanada ein positives Zwischenfazit gezogen. Die kanadische Regierung hat zusätzliche Gelder in die Bekämpfung von Kriminalität im legalen Cannabisgeschäft investiert und in die Schulung von Polizeibeamten vorangetrieben. Nach der Legalisierung ist der Cannabis-Konsum sogar entgegen der ursprünglichen Erwartungen gesunken! Der Polizei zufolge gibt es keinen nennenswerten Anstieg von Verkehrsdelikten, die unter Cannabiseinfluss begangen werden. Eines der Hauptziele der Legalisierung in Kanada war es immer, Cannabis aus seinem Schattendasein zu holen. Das ist bisher nur teilweise gelungen, da immer noch viele nicht-lizenzierte Dealer Cannabis verkaufen. Obwohl viele Konsumierende es auf dem neuen, offiziellen Weg kaufen, blieben 40 % der Raucher ihren Dealern treu. Trotz dieser noch existierenden Schwierigkeiten hat Cannabis in Kanada gesellschaftlich an Akzeptanz gewonnen. Einige europäische Staaten erwägen aktuell auch aufgrund der bislang guten Erfahrungen in Kanada, eine Legalisierung von Cannabis in ihren Ländern auf den Weg zu bringen. Deutschland ist eines davon, und man darf gespannt sein, wann sich der Gesetzesentwurf zur Legalisierung in Deutschland schlussendlich in Realität verwandelt.

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