Cannabisallergie – Wenn der Körper negativ auf Cannabis reagiert

Trockene Augen oder Husten sind nach dem Konsum von Cannabis nicht ungewöhnlich und als „normal“ zu betrachten. Es gibt jedoch Menschen, die eine deutlich stärkere negative Reaktion auf Cannabis haben. Falls du dich nach dem Konsum von Cannabis sehr unwohl fühlst oder ungewöhnliche Symptome entwickelst, kann es sein, dass allergisch auf Cannabis reagierst. Die Cannabisallergie ist sehr unbekannt und die wenigsten wissen, dass es überhaupt eine allergische Reaktion auf Weed geben kann. Mit diesem Beitrag möchten wir daher aufklären und erläutern, was du über Cannabisallergien wissen solltest.

Wie zeigt sich eine Cannabisallergie?

Eine allergische Reaktion auf Cannabis kann ausgelöst werden, wenn du Cannabis rauchst oder berührst. Auch Edibles oder der Konsum von CBD-Öl können für eine Reaktion sorgen. Ähnlich, wie bei anderen Allergien, kann es bei einer Cannabisallergie zu diversen Symptomen kommen. Die meistens Reaktion werden 20-30 Minuten nachdem du in Kontakt gekommen bist auftreten. Zu den möglichen Symptomen gehören:

  • Juckende oder tränende Augen
  • Juckende Haut
  • Halsschmerzen oder Juckreiz
  • Trockener Husten
  • laufende Nase oder Niesen
  • Nase verstopft
  • Atembeschwerden
  • Magenkrämpfe
  • Übelkeit und Erbrechen

Neben den genannten Symptomen können weitere Reaktionen auftreten. Jeder Mensch ist etwas anders. Es kann auch zu unterschiedlichen Symptomen kommen je nachdem, wie du mit Cannabis in Kontakt kommst. In sehr seltenen Fällen kann es auch zu einer sogenannten anaphylaktischen Reaktion kommen. Dabei handelt es sich praktisch um einen Schockzustand des Körpers. Ein anaphylaktischer Schock ist lebensbedrohlich und muss schnellstmöglich behandelt werden.

Wer bekommt eine Cannabisallergie?

Diese Frage stellt sich bei so ziemlich jeder Allergie. Die Antwort kann leider auch bei Cannabis nicht gegeben werden. Grundsätzlich kann jeder eine Cannabisallergie bekommen. Dabei ist es egal, ob du das erste Mal konsumierst oder seit Jahren kiffst. Allergien können plötzliche auftreten.

Wie kann eine Cannabisallergie behandelt werden?

Bei der Diagnose und Behandlung einer Allergie auf Cannabis besteht ein großes Problem: Cannabis ist illegal und damit ist es schlecht, zu einem Arzt zu gehen. Um deine Vermutung einer Allergie zu bestätigen, musst du also selbst tätig werden und möglicherweise Tagebuch führen, wie der Kontakt mit Cannabis zu Symptomen führt. Zur Behandlung gibt es leider auch nicht viele Möglichkeiten. Das wohl effektivste wäre es, wenn du den Kontakt bzw. Konsum von Cannabis beendest. Falls der Kontakt mit Cannabis aus irgendeinem Grund nicht verhindert werden kann, können Medikamente gegen Pollenallergien teilweise auch bei einer Cannabisallergie helfen. Falls du einen aufgeschlossenen und vertrauenswürdigen Hausarzt hast, kann es zudem nicht schaden in einem Beratungsgespräch mit diesem zu sprechen.

Cannabisallergie und Schimmel

Abschließend möchten wir noch einen wichtigen Hinweis geben. Es kann passieren, dass Cannabis von Schimmel befallen wird und du diesen übersiehst und somit konsumierst. Schimmel ist bekannt dafür allergische Reaktionen auszulösen. Allergische Reaktionen müssen daher nicht zwingend vom Cannabis kommen. Falls du Symptome hast, ist es also sinnvoll auch dein Cannabis zu prüfen. Generell gilt, dass du deine Buds vor dem Konsum auf Schimmel prüfen solltest!

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