Alternative Tiermedizin: CBD für Katzen

Tiermediziner bestätigen, dass CBD auch für Haustiere eine hilfreiche Alternative zu Medikamenten ist. Besonders, wenn bestimmte Symptome auftreten, kann der Einsatz von CBD wirksam sein. Obwohl man häufig exklusiv an traditionelle Medizin zur Milderung von Krankheitssymptomen denkt, kann CBD bei vielen gesundheitlichen Beeinträchtigungen helfen. So eben auch in der Tiermedizin.

CBD und die Wirkung auf Katzen

Bevor man CBD bei Katzen und anderen Haustieren anwendet, sollte man sich ausführlich informieren und das Thema recherchieren. Im Zweifel sollte die Anwendung mit einem Tierarzt abgeklärt werden.

Bei Erkrankungen wie Krämpfen, Entzündungen oder Schmerzen kann CBD helfen. Da CBD krampf- und entzündungshemmend wirkt, kann es in Form von Ölen der Katze Schmerzfreiheit über einen längeren Zeitraum verschaffen. Für CBD kann keine direkte psychoaktive Wirkung nachgewiesen werden. Dennoch kann CBD auch bei psychischen Krankheiten helfen. Dies ist durch die Forschung belegt. Also kann CBD auch bei Angstzuständen, Depressionen und Stress wirken.

Des weiteren hilft CBD auch bei Verhalten wie Rückzug, Aggressivität oder Hyperaktivität. Unerträgliche Unruhezustände sind bei Katzen weitverbreitet. Auch diese können mit CBD behandelt werden. Auch wenn eine Katze unter Übelkeit leidet, kann CBD Abhilfe schaffen. Für einige Katzenarten werden wunde Stellen zur täglichen Belastungsprobe. CBD für Katzen wirkt hier durch seine wundheilende und schmerzlindernde Wirkung sehr wohltuend auf das Tier. Deine Katze kann so wieder aktiv am Alltag teilnehmen.

Die dauerhafte Anwendung von CBD

Oft werden die positiven Effekte von CBD beschrieben. So auch bei der Behandlung von Katzen. Sie führen zu einer Ausgeglichenheit und zu einem entspannteren Haustier. Tiermediziner sind sogar der Meinung das CBD das Immunsystem unterstützen kann und sprechen von Vorteilen als tägliches Nahrungsergänzungsmittel. Auch die Weltgesundheitsorganisation schätzt CBD für Menschen und Haustiere als ungefährlich ein.

Die Dosierung von CBD für Katzen

Wichtig ist ein CBD-Produkt zu verwenden, das speziell für Katzen hergestellt wurde. Denn die Terpene in dem für Menschen hergestellten Produkten sind für Katzen zu hochdosiert und stellen eine Gefahr dar. Auch bei der Dosierung sollte man aufpassen. Da Menschen größer und schwerer sind. Auch die kleineren Organe agieren anders im Zusammenhang mit CBD. CBD-Öle für Katzen sind in verschiedenen Konzentrationen erhältlich.

Dosiert man das CBD-Öl korrekt sollten keine Nebenwirkungen auftreten. Nebenwirkung, die eintreten können, sind leichte Mundtrockenheit, Müdigkeit, Erbrechen oder Übelkeit. Da das CBD kaum THC enthält, sollte es die Psyche des Tieres nicht beeinträchtigen.